WKT-Forschungsförderung

Zur Stärkung der interdisziplinären Forschung an der Universität Rostock fördert das Department „Wissen – Kultur – Transformation“ entsprechende Aktivitäten seiner Mitglieder. Unterstützt werden fächerübergreifende 

  • Projekte, 
  • Arbeitsgruppen, 
  • Tagungen. 

Förderfähig sind Personal-, Sach- und Reisekosten.

Bei Interesse ist ein formloser Antrag auf WKT-Forschungsförderung jeweils bis zum 15. Dezember für Forschungsvorhaben des Folgejahres  per E-Mail an das WKT einzureichen.

Der Antrag sollte maximal drei A4-Seiten zu folgende Punkten umfassen:

  • Beschreibung des interdisziplinären Vorhabens,
  • beteiligte Projektpartner*innen bzw. Institutionen,
  • Drittmittelgenerierung (geplant/ bewilligt),
  • Zeitplan,
  • Kostenkalkulation
  • Bei Bewerbungen für Publikationszuschüsse müssen die BewerberInnen zudem nachweisen, dass eine alternative Publikationsförderung durch die Universitätsbibliothek Rostock und die Heimatinstitution nicht möglich ist.

Der Vorstand des Departments entscheidet über vollständig eingereichte Förderanträge in der Regel innerhalb von drei Wochen.
Anträge von Vorstandsmitgliedern werden hinsichtlich ihrer Förderwürdigkeit von fachkompetenten WKT-KollegInnen begutachtet; ihr schriftliches Kurzgutachten dient dem Vorstand als Entscheidungsgrundlage.
Über die Entscheidung des Vorstandes werden die AntragstellerInnen zeitnah informiert.

Bitte beachten Sie:
Bewilligte WKT-Fördergelder müssen innerhalb des Bewilligungsjahres abgerechnet werden. Ist absehbar, dass die Gelder erst nach dem 31. Oktober abgerufen werden, ist dies frühzeitig mit der WKT-Koordination bzw. dem INF-Dekanat abzustimmen. Ein Übertrag der Fördermittel ins Folgejahr ist gnerell nicht möglich (außer im Rahmen projektgebundener Werkverträge, die im Bewilligungsjahr ausgestellt worden sind).

Die verausgabten Mittel sind via Verwendungsnachweis zu belegen. Der unterschriebene Verwendungsnachweis ist spätestens sechs Monate nach Mittelabruf bzw. Projektende dem Department unaufgefordert dem WKT unter wkt@uni-rostock.de vorzulegen. Bei Nichtvorlage wird der/die Fördergeldempfänger/in für die nächste Förderperiode gesperrt.
 

WKT-Förderprojekte 2024

Methoden der Digitalen Hermeneutik

Methoden der Digitalen Hermeneutik

Fortführung des WKT-Forschungsschwerpunktes

Details zum WKTForschungsschwerpunkt „Methoden der digitalen Hermeneutik“

Projektverantwortliche:
WKT-Vorstand, v.a. JProf. Ulrike Henny-Krahmer/ Institut für Germantistik

"Rituals, Emotions and Identities. Intersectionality in early Christianity, the Greco-Roman World and contemporary Discourses“

"Rituals, Emotions and Identities. Intersectionality in early Christianity, the Greco-Roman World and contemporary Discourses“

Tagung 16.-18.9.2024

Das Rostock Network trifft sich vom 16.-18.09.2024 zu dem Thema „Rituals, Emotions and Identities. Intersectionality in early Christianity, the Greco-Roman World and contemporary Discourses“. Es werden Forscher:innen aus Rostock, Deutschland, der EU, den USA und Kanada an die Theologische Fakultät kommen, um gemeinsam den interdisziplinären Diskurs zu diesem aktuellen und spannungsreichen Thema zu bereichern.

Projektverantwortliche an der Universität Rostock:
Prof. Dr. Soham Al-Suadi/ Theologische Fakultät

 

"Forschungen am Blinkerwall"

"Forschungen am Blinkerwall"

Durchführung submariner Geländearbeiten

Tauchgänge mit dem Forschungsschiff "Limanda" vor der Küste Reriks zum möglichen Nachweis anthropogener Architektur im Ostseeraum zur Vorbereitung und Fundierung eines DFG-Forschungsantrages/ WKT-Forschungsschwerpunkt

Details

Projektverantwortlicher:
Dr. Marcel Bradtmöller, Heinrich Schliemann-Institut für Altertumsforschung/ PHF

 

„Exilische Vernetzungen: Verhandlungen von Gemeinschaft in transnationalen Austauschprozessen am Beispiel Mexiko“

„Exilische Vernetzungen: Verhandlungen von Gemeinschaft in transnationalen Austauschprozessen am Beispiel Mexiko“

Folgeantrag, Vorbereitung DFG-Antrag

Das Teilprojekt verfolgt das Ziel, die beiden zentralen Gruppen des mexikanischen Exils der 1940er Jahre, das deutschsprachige und das spanische, auf ihre Kontakte, Austauschbeziehungen und transnationale Interaktion zu untersuchen.

Projektbeteiligte: 
Doerte Bischoff/ Institut für Germanistik, Universität Hamburg, Albrecht Buschmann/ Institut für Romanistik an der Universität Rostock  

Projektverantwortlicher an der Universität Rostock:
Prof. Dr. Albrecht Buschmann/ Institut für Romanistik
 

"Fragile Einheit. Anthropologien der Ver/Teilung"

"Fragile Einheit. Anthropologien der Ver/Teilung"

Tagung 11./12. Juli 2024

Interdisziplinären Arbeitstagung „Fragile Einheit. Anthropologien der Ver/Teilung“ vom 11. bis 12. Juli 2024 an der Universität Rostock. Die Arbeitstagung zielt auf die Ausarbeitung einer innovativen Forschungsperspektive auf historische und gegenwärtige Kulturen des Umgangs mit dem Tod. Sosehr die rezente Erforschung von Sterben, Tod und Trauer die Materialität sepulkraler Praktiken in den Blick genommen hat, sowenig wurde die wissenschaftliche Aufmerksamkeit bis dato auf Praktiken gelegt, in denen die Dinge und Körper des Funeralen auf diverse Weise zerteilt, geteilt und verteilt werden. Die Beiträge des Workshops beabsichtigen, anhand archäologischer, historischer und empirischer Fallstudien kulturelle Praktiken der Ver/Teilung phänomenbezogen zu analysieren und theoretisch zu vertiefen.

Projektverantwortliche:
Prof. Manuel Stetter, Prof. Soham Al-Suadi, Theologische Fakultät

Schliemann Nachlass Edition digital

Schliemann Nachlass Edition digital

Digitale Textauswertung

Ziel des Projektes ist die Vorbereitung eines Antrags zur digitalen Edition und wissenschaftlichen Auswertung des international bedeutsamen Nachlasses von Heinrich Schliemann (1822–1890). 

Der rund 60.000 Dokumente umfassende Nachlass des als Ausgräber von Troja, Mykene und Tiryns weltweit berühmt gewordenen Heinrich Schliemann stellt ein einmaliges Archiv dar, dessen wissenschaftliche Erschließung per se eine multi- und interdisziplinäre Aufgabe darstellt. Im Vordergrund des Projekts stehen dabei die Themenfelder Wirtschafts-, Wissenschafts-, Kultur-, Archäologie- und Mentalitätsgeschichte, die Geschichte Russlands und Griechenlands sowie verschiedene Sprachwissenschaften.    

Projektbeteiligte:
WissenschaftlerInnen aus Deutschland und den Niederlanden 

Projektverantwortliche an der Universität Rostock:
Prof. Dr. Hans-Jörg Karlsen/ Heinrich Schliemann-Institut für Altertumsforschung,
JProf. Ulrike Henny-Krahmer/ Institut für Germanistik

"Photo und Audiorealistische*r Volumetrische*r Mixed Reality Professor*in für omnipräsente und nutzeroptimierte Lehre" (VoluProf)

"Photo und Audiorealistische*r Volumetrische*r Mixed Reality Professor*in für omnipräsente und nutzeroptimierte Lehre" (VoluProf)

Tagung, Vorbereitung DFG-Antrag

Vorbereitung eines Folgeantrages für das derzeit vom BMBF geförderte Verbundvorhaben: „Photo und Audiorealistische*r Volumetrische*r Mixed Reality Professor*in für omnipräsente und nutzeroptimierte Lehre (VoluProf)“

Details zum Verbundprojekt VoluProf

Dr. Andy Räder, Institut für Medienforschung

"Lebensweltliche Aspekte des frühneuzeitlichen Theologiestudiums im transkonfessionellen Vergleich"

"Lebensweltliche Aspekte des frühneuzeitlichen Theologiestudiums im transkonfessionellen Vergleich"

Forschungsaufenthalt zur Tagungsvorbereitung

Inhaltlich soll es darum gehen, das Theologiestudium um 1600 vor allem in den mitteleuropäischen reformierten, lutherischen und katholischen Konfessionskulturen zu untersuchen und zu vergleichen. Als Quellenbasis kommen einerseits schriftliche Konzepte des Theologiestudiums – nämlich zum Studium anleitende Schriften, vergleichbar mit der heutigen Ratgeberliteratur – in Betracht sowie andererseits die lokal sehr unterschiedlich ausgeprägten Konkretionen, die mühsam aus Archivalien und Kleindrucken wie studentischen Briefwechseln, Semesterprogrammen, universitären Akten etc. erhoben werden müssen.

Projektverantwortlicher:
Dr. Philipp Pilhofer, Theologische Fakultät

"Reproduktive Gerechtigkeit? Die Legalisierung der Eizellabgabe aus sozial- und rechtswissenschaftlicher Perspektive"

"Reproduktive Gerechtigkeit? Die Legalisierung der Eizellabgabe aus sozial- und rechtswissenschaftlicher Perspektive"

Forschungsprojekt zur Vorbereitung DFG-Antrag

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt untersucht aus sozial- und rechtswissenschaftlicher Perspektive die Möglichkeiten einer Legalisierung der Eizellabgabe1 und zielt darauf ab, Eckpunkte für einen konsistenten Regelungsrahmen zu entwickeln. Die zentralen Forschungsfragen lauten: Welche abstammungs-, familien- und sozialversicherungsrechtlichen, aber auch datenschutzrechtlichen Fragen stellen sich, wenn sich der Gesetzgeber für eine Legalisierung der Eizellabgabe entscheidet? Wie können die Rechte der Eizellabgebenden, der sogenannten Wunscheltern und des gezeugten Kindes in einem neu zu fassenden gesetzlichen Rahmen angemessen berücksichtigt und gewichtet werden?

Für Ende 2024 ist die Beantragung eines DFG-Projektes (Sachkostenbeihilfe) im Fachgebiet Sozial- und Verhaltenswissenschaften beim Fachkollegium Rechtswissenschaften geplant. Im Rahmen der Antragsvorbereitung ist für das Jahr 2024 zunächst eine gemeinsame Publikation zum Thema „Reproduktionsmedizin und Sozialversicherungsrecht: Eine Untersuchung unter Berücksichtigung reproduktiver Gerechtigkeit“ geplant, die auch auf wissenschaftlichen Tagungen vorgestellt werden soll. Außerdem sind Workshops und Gespräche mit Expert:innen aus den Sozial- und Rechtswissenschaften sowie der Medizin und Psychologie vorgesehen, die teilweise auch als universitätsöffentliche Veranstaltungen konzipiert werden.

Projektverwantwortliche:
Prof. Dana-Sophie Valentiner, Juristische Fakultät
JProf. Anne-Kristin Kuhnt, Institut für Soziologie und Demographie/ Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

Quo vadis DEFA-Forschung? Neue Perspektiven im Umgang mit dem Filmerbe der DDR“

Quo vadis DEFA-Forschung? Neue Perspektiven im Umgang mit dem Filmerbe der DDR“

Interdisziplinäre Fachtagung vom 29.-31. Mai 2024 an der Universität Rostock

Vom 29. bis 31. Mai 2024 treffen sich über 50 internationale Forscherinnen und Forscher aus den USA, Australien, Großbritannien, Frankreich und Deutschland, um an der Universität Rostock über die Zukunft der DDR-Filmforschung zu diskutieren. Mit Blick auf das Kino der DDR stellt die vom Institut für Medienforschung der Universität Rostock veranstaltete Fachtagung „Quo Vadis DEFA-Forschung. Neue Perspektiven im Umgang mit dem Filmerbe der DDR“ die nationale und internationale DEFA-Forschung auf den Prüfstand. Details

Projektverantwortlicher an der Universität Rostock:
Dr. Andy Räder/ Institit für Medienforschung, PHF
 

 

Paradoxien von Passivität und Verantwortung

Paradoxien von Passivität und Verantwortung

Vorbereitung DFG-Antrag (Forschungsgruppe)

Förderung zur Vorbereitung eines DFG-Antrages (Forschungsgruppe) unter Beteiligung von Prof. Dr. Stephanie Wodianka (Romanistik, Universität Rostock), Prof. Dr. Martina Kumlehn (Theologie, Universität Rostock), Prof. Dr. Judith Gärtner (Theologie, Universität Rostock), Prof. Dr. Hillard von Thiessen (Geschichte der Frühen Neuzeit, Universität Rostock) sowie Prof. Dr. Tina Terrahe (Mediavistik, Universität Greifswald) Prof. Dr. Annika Schlitte (Philosophie, Universität Greifswald) und Dr. Niklas Schörnig (HSFK Frankfurt am Main)

Antragsskizze eingereicht im September 2023

Projektverantwortliche:
Prof. Dr. Stephanie Wodianka, Institut für Romanistik

WKT-Förderprojekte 2023

Methoden der Digitalen Hermeneutik

Methoden der Digitalen Hermeneutik

Fortführung des WKT-Forschungsschwerpunktes 2023

Der Forschungsschwerpunkt „Methoden der digitalen Hermeneutik“ innerhalb der INF unter der Federführung von WKT soll die interdisziplinäre Erforschung der Transformation von Kultur und Wissen ermöglichen, die im 21. Jh. wesentlich durch die Digitalisierung geprägt ist. Zugleich soll der Schwerpunkt geistes- und kulturwissenschaftliche Forscher*innen in WKT dazu befähigen und dabei unterstützen, digitale Methoden sinnvoll und effektiv für die Beantwortung eigener sowie interdisziplinär angelegter Forschungsfragen einzusetzen. Kulturwissenschaftlichen entwickelt, angewandt und reflektiert werden, u.a. die Digital Humanities, Cultural Analytics, Computerlinguistik, Digital History, Digitale Kunstgeschichte, Archäoinformatik oder Digital Classics. Im Forschungsschwerpunkt Digitale Hermeneutik sollen die Entwicklungen in diesen Forschungsfeldern aufgenommen und aktiv mitgestaltet werden, in dem Qualifizierungs- und Schulungsprogramme zu digitalen Methoden für WKT-Mitglieder angeboten werden, aber auch durch Vernetzungstreffen und die konkrete Arbeit an kleineren, exemplarischen Projekten. 

Projektverantwortliche:
WKT-Vorstand, v.a. JProf. Ulrike Henny-Krahmer/ Institut für Germantistik

Materialität und der Tod des Individuums

Materialität und der Tod des Individuums

Wissenschaftliche Fachtagung vom 13.-17. Juli 2023 an der Universität Rostock

An der Theologischen und der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock sind Neuberufungen mit Berücksichtigung interdisziplinärer und internationaler Forschung vorgenommen worden. Die ritualwissenschaftliche Perspektive ist eine Forschungsrichtung, die sich über verschiedene Disziplinen und Fachrichtungen erstreckt und ein starkes gemeinsames Interesse beider Fakultäten darstellt. Vom 13.07.2023 bis 17.07.2023 werden sich in der Ritualwissenschaft etablierte Professorinnen/Professoren zusammen mit Nachwuchswissenschaftler:innen in Rostock treffen und Begräbnisriten von der Antike bis zur Gegenwart untersuchen. 

Projektverantwortliche an der Universität Rostock:
Prof. Dr. Soham Al-Suadi/ Theologische Fakultät,
Prof. Dr. Thomas Hahn-Bruckart/ Theologische Fakultät,
Prof. Dr. Hans-Jörg Karlsen/ Heinrich Schliemann-Institut für Altertumsforschung
Prof. Dr. Manuel Stetter/ Theologische Fakultät  

 

Romanistisch, politisch? Romanistische Perspektiven auf politische Fragen

Romanistisch, politisch? Romanistische Perspektiven auf politische Fragen

Publikationsvorhaben

Publikationsvorhaben zur gleichnamigen WKT-geförderten Vortragsreihe (2022)

Projektverantwortliche:
Dr. José Manuel Blanco Mayor/ Institut für Romanistik, PHF
Dr. Julia Dettke/ Institut für Romanistik, PHF

Durchführung submariner Geländearbeiten an einer Unterwasserstruktur vor Rerik/ M-V

Durchführung submariner Geländearbeiten an einer Unterwasserstruktur vor Rerik/ M-V

Forschungsvorhaben

Tauchgänge mit dem Forschungsschiff "Limanda" vor der Küste Reriks zum möglichen Nachweis anthropogener Architektur im Ostseeraum zur Vorbereitung und Fundierung eines DFG-Forschungsantrages

Projektverantwortlicher:
Dr. Marcel Bradtmöller, Heinrich Schliemann-Institut für Altertumsforschung/ PHF

Translation und Transnationalität: Formen und Reflexionen des Übersetzens mit Blick auf Vernetzungen deutsch- und spanischsprachiger Exilierter in Mexiko

Translation und Transnationalität: Formen und Reflexionen des Übersetzens mit Blick auf Vernetzungen deutsch- und spanischsprachiger Exilierter in Mexiko

2023

Das Teilprojekt verfolgt das Ziel, die beiden zentralen Gruppen des mexikanischen Exils der 1940er Jahre, das deutschsprachige und das spanische, auf ihre Kontakte, Austauschbeziehungen und transnationale Interaktion zu untersuchen. Als Leitkonzept zur genaueren Beschreibung der interexilischen Dynamiken soll das der Übersetzung dienen, womit sowohl diverse sprachliche Übersetzungstätigkeiten gemeint sind wie auch Formen kultureller und medialer Übertragung in einer breiteren kulturwissenschaftlichen Perspektive.

Projektbeteiligte: 
Doerte Bischoff/ Institut für Germanistik, Universität Hamburg, Albrecht Buschmann/ Institut für Romanistik an der Universität Rostock  

Projektverantwortlicher an der Universität Rostock:
Prof. Dr. Albrecht Buschmann/ Institut für Romanistik
 

Mittelniederdeutsche Weihnachtslieder des 15. und 16. Jahrhunderts: Edition – Übersetzung – Kommentar

Mittelniederdeutsche Weihnachtslieder des 15. und 16. Jahrhunderts: Edition – Übersetzung – Kommentar

Editionsvorhaben

Im 15. Jahrhundert bildet sich im norddeutschen Raum eine einzigartige Tradition des Weihnachtsliedes in niederdeutscher Sprache heraus, die v.a. im Umfeld der reformierten Frauenklöster gepflegt und weiterentwickelt wird. Das Forschungsvorhaben zielt darauf, diese vergessene Liedkunst aus den norddeutschen Frauenklöstern wieder zugänglich zu machen. Geplant ist eine Sammlung der verstreut überlieferten Stücke, ihre Neuedition samt ausführlicher Kommentierung und die Einspielung aller mit Melodie verbundenen Lieder durch ein professionelles Frauenensemble.

Projektverantwortlicher:
Prof. Dr. Franz-Josef Holznagel/ Institut für Germanistik, PHF
 

Schliemann Nachlass Edition digital

Schliemann Nachlass Edition digital

Workshop 2023

Ziel des Projektes ist die Vorbereitung eines Antrags zur digitalen Edition und wissenschaftlichen Auswertung des international bedeutsamen Nachlasses von Heinrich Schliemann (1822–1890). Der hier nun bei WKT beantragte Workshop soll einer weiteren inhaltlichen Verdichtung und Konkretisierung des Projektdesigns dienen. Im Vordergrund steht zum einen der Nachweis und die Sichtbarmachung der an der Universität Rostock vorhandenen editorischen Kompetenz für die Durchführung einer derart umfangreichen Nachlassedition. Zum anderen soll diese Expertise durch die Einladung externer Experten zusätzlich bereichert werden, um ein überzeugendes, auf höchstem Niveau angelegtes und mögliche zukünftige Entwicklungen berücksichtigendes Editionskonzept zu erstellen. Dies schließt das für die Öffentlichkeit vorgesehene Nutzerportal „Lebensstationen“ mit ein, in dem relevante Informationen aus Schliemanns Leben auf einer GIS-basierten Oberfläche ansprechend aufbereitet werden sollen.  

Der rund 60.000 Dokumente umfassende Nachlass des als Ausgräber von Troja, Mykene und Tiryns weltweit berühmt gewordenen Heinrich Schliemann stellt ein einmaliges Archiv dar, dessen wissenschaftliche Erschließung per se eine multi- und interdisziplinäre Aufgabe darstellt. Im Vordergrund des Projekts stehen dabei die Themenfelder Wirtschafts-, Wissenschafts-, Kultur-, Archäologie- und Mentalitätsgeschichte, die Geschichte Russlands und Griechenlands sowie verschiedene Sprachwissenschaften.    

Projektbeteiligte:
WissenschaftlerInnen aus Deutschland und den Niederlanden 

Projektverantwortliche an der Universität Rostock:
Prof. Dr. Hans-Jörg Karlsen/ Heinrich Schliemann-Institut für Altertumsforschung,
JProf. Ulrike Henny-Krahmer/ Institut für Germanistik

Dealing with the past auf Länderebene – Die Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik

Dealing with the past auf Länderebene – Die Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik

Vorbereitung Drittmittelantrag 2023

Noch immer gibt es Debatten und Auseinandersetzungen zum Umgang mit der DDR-Geschichte, sei es die regelmäßig wiederkehrende „Unrechtsstaats-Debatte“ oder exemplarisch die Diskussion um die Mitgliedschaft Michael Eberts beim Wachregiment „Feliks Dzierzynski“ der Staatsicherheit. Dabei finden sich vielfältige staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure, die Aufarbeitung der DDR-Diktatur betreiben. 
Anfang der 1990er Jahre wurden in allen ostdeutschen Bundesländern außer Brandenburg (dort erst 2009) Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (LStU) ernannt. Ihre Aufgaben waren: Opfer des DDR-Regimes zu beraten, bei den Anträgen auf Entschädigung zu helfen, die Akteneinsicht zu unterstützen, politische Bildung zu leisten, wissenschaftliche Aufarbeitung zu betreiben und die regionalen und nationalen Akteure im Feld der DDR-Aufarbeitung zu vernetzen. Damit handelt es sich um eine klar umschriebene erinnerungspolitische Institution der Länder. Diese sind in der Forschungsliteratur noch nie systematisch untersucht worden. Dieses Projekt möchte diese Lücke füllen. Denn auch Landesregierungen und Landesinstitutionen haben Einfluss auf die Aufarbeitung der Vergangenheit, sie belgeiten die öffentlichen Debatten zu diesem Themenkomplex und können selber Agenda-Setting betreiben. Eine systematische Betrachtung der LStUs kann sowohl die Aufarbeitung der SES-Diktatur, als auch die regionalen Erinnerungsdebatten ausführlich beleuchten und erklären.

Projektbeteiligte:
Prof. Wolfgang Muno/ Lehrstuhl für Vergleichende Regierungslehre), Prof. Oliver Plessow (Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte), Dr. Jan Müller, Institut für Politik und Verwaltungswissenschaften

Projektverantwortlicher an der Universität Rostock:
Dr. Jan Müller, Institut für Politik und Verwaltungswissenschaften

Changing China – China’s new perception of the global order, and China’s perception in the World

Changing China – China’s new perception of the global order, and China’s perception in the World

Forschungsvorhaben zur Vorbereitung Drittmittelantrag

Is China changing the world and has become the leading role model of development that counterbalances the spread of liberalism and democracy? What are the specific characters of China’s autocracy found in its state-society relationships, reform politics including rule of law, party recruitment and disciplinary anti-corruption measures and articulation of the human rights discourse? What is China’s strategy in different regions of the world (Europa,Asia, Africa, Latin America)? 
How has the world perceived and reacted to China’s rising influence?  

Vorgehensweise und Interdisziplinarität  

Da es in Rostock keine China Studies gibt, arbeitet das IPV mit dem Centre for International Studies and Development der Jagiellonen-Universität in Krakow, Polen, zusammen. Die Jagiellonen-Universität ist eine Partneruniversität von Rostock, und das Centre for International Studies and Development ist ein interdisziplinäres  Forschungszentrum. Sozialwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Anthropologie und Kulturwissenschaften sind dort integriert. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden verschiedene Aspekte Im Rahmen des Forschungsprojektes werden verschiedene Aspekte des chinesischen Aufstiegs und der Veränderungen in China analysiert. Zunächst wird die neue chinesische politische Philosophie unter Xi  Jinping analysiert. Ein zweites Feld sind die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen in China unter der Ägide Xi Jinpings. Auch die  Gesundheitspolitik bzw. die Corona-Politik Chinas wird hier berücksichtigt, da diese bedeutsame wirtschaftliche und soziale Auswirkungen hatte.   
Der Hauptfokus liegt auf den chinesischen Außenbeziehungen, diese werden in den  Bereichen Sicherheit (Militär), Wirtschaft und Soft Power/Public Diplomacy untersucht. Dabei werden sowohl die Maßnahmen und Perspektiven Chinas als auch Reaktionen in verschiedenen Weltregionen berücksichtigt. Konkret wird die Rolle Chinas in ausgewählten Staaten der EU (insbesondere in Deutschland und Mittelosteuropa), in Lateinamerika, Afrika und Asien (hier insbesondere Indien, Südostasien und Taiwan) analysiert.

Projektbeteiligte:
Centre for International Security and Development, Jagiellonian University in Krakow/ Polen
Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften/ WSF

Projektverantwortlicher:
Prof. Dr. Wolfgang Muno, Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften/ WSF

Regional- und Minderheitensprachenpolitik europäischer Länder – Das Beispiel des Niederdeutschen

Regional- und Minderheitensprachenpolitik europäischer Länder – Das Beispiel des Niederdeutschen

Vorbereitung Drittmittelantrag 2023

In dem Projekt möchten wir uns der Erforschung und Erfassung des Politikfeldes der Minderheitensprachpolitik im europäischen Vergleich widmen und in diesem Rahmen insbesondere die Politik zur Förderung, Vitalisierung und zum Erhalt des Niederdeutschen betrachten.

Im Unterschied zu anderen von der Europäischen Sprachencharta geschützten Minderheitensprachen wird die Regionalsprache Niederdeutsch nicht von einer Ethnie gesprochen, sondern ist im gesamten norddeutschen Raum verbreitet. Durch Vorurteile zum negativen Prestige der Sprache im vorigen Jahrhundert sind mehrere Generationen von einstigen Muttersprachler:innen einsprachig – mit Hochdeutsch – aufgewachsen. Es gibt unter den Sprechenden somit kaum noch Nachwuchs und ihre Anzahl verringert sich von Generation zu Generation deutlich. Das große Altersgefälle und die Spracheinstellungen der Sprecher:innengenerationen mögen ein Grund für die verminderte Reichweite der politischen Akteure sein, was in unserem Projekt nicht nur in quantitativen Umfragen, sondern auch qualitativ überprüft werden soll. In den einzelnen Bundesländern gibt es inzwischen zudem zum Teil Bemühungen, Niederdeutsch als schulische Fremdsprache wieder an junge Menschen heranzutragen. Wie die einzelnen Bundesländer dabei vorgehen, wie ihre Pläne und Projekte überprüft werden und wie nachhaltig sie sind, dazu fehlt bislang eine Darstellung außerhalb der Staatenberichte. Eine wissenschaftlich fundierte Bearbeitung des Themas ist nicht zuletzt deshalb dringend geboten.

Projektbeteiligte:
Dr. Christian Pfeiffer/ Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften
Nadine Koop/ Wossidlo-Forschungsstelle der Universität Rostock

Projektverantwortlicher an der Universität Rostock:
Dr. Christian Pfeiffer/ Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften
 

Konzepte und Konkretionen des frühneuzeitlichen Theologiestudiums

Konzepte und Konkretionen des frühneuzeitlichen Theologiestudiums

Projekt 2023

Inhaltlich soll es darum gehen, das Theologiestudium um 1600 vor allem in den mitteleuropäischen reformierten, lutherischen und katholischen Konfessionskulturen zu untersuchen und zu vergleichen. Als Quellenbasis kommen einerseits schriftliche Konzepte des Theologiestudiums – nämlich zum Studium anleitende Schriften, vergleichbar mit der heutigen Ratgeberliteratur – in Betracht sowie andererseits die lokal sehr unterschiedlich ausgeprägten Konkretionen, die mühsam aus Archivalien und Kleindrucken wie studentischen Briefwechseln, Semesterprogrammen, universitären Akten etc. erhoben werden müssen. Das Paradigma der Konfessionskulturen soll dabei ermöglichen, ein differenziertes Bild der Studienbedingungen zu zeichnen, die allgemeine und daher transkonfessionelle (spät)humanistische Gelehrtenkultur größten Einfluss hatte. 

Projektbeteiligte:
Dr. Elizabeth Harding/ Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel
Dario Kampkaspar/ Zentrum für digitale Editionen, Technische Universität Darmstadt
Dr. Philipp Pilhofer, Theologische Fakultät

Projektverantwortlicher:
Dr. Philipp Pilhofer, Theologische Fakultät

After Life. Die soziale Präsenz der Toten

After Life. Die soziale Präsenz der Toten

Interdisziplinäre Fachtagung vom 5.-7. Oktober 2023 an der Universität Rostock

Die Tagung zielt auf die empirische Untersuchung sepulkralkultureller Praktiken, in denen Verstorbene als soziale Akteure hervorgebracht werden. Die Beiträge visieren Phänomenbereiche an, die die kulturell etablierte Rahmung des Todes als relationalen Bruch unterlaufen und in den Forschungen zum Lebensende bis dato nur marginal im Blick sind. 

Projektbeteiligte:
WissenschaftlerInnen der Theologie und Soziologie aus Deutschland, Dänemark und der Schweiz

Projektverantwortlicher an der Universität Rostock:
Prof. Dr. Manuel Stetter/ Theologische Fakultät
 

 

Paradoxien von Passivität und Verantwortung

Paradoxien von Passivität und Verantwortung

2022 bis 2023

Förderung zur Vorbereitung eines DFG-Antrages (Forschungsgruppe) unter Beteiligung von Prof. Dr. Stephanie Wodianka (Romanistik, Universität Rostock), Prof. Dr. Martina Kumlehn (Theologie, Universität Rostock), Prof. Dr. Judith Gärtner (Theologie, Universität Rostock), Prof. Dr. Hillard von Thiessen (Geschichte der Frühen Neuzeit, Universität Rostock) sowie Prof. Dr. Tina Terrahe (Mediavistik, Universität Greifswald) Prof. Dr. Annika Schlitte (Philosophie, Universität Greifswald) und Dr. Niklas Schörnig (HSFK Frankfurt am Main)

Antragsskizze eingereicht im September 2023

Projektverantwortliche:
Prof. Dr. Stephanie Wodianka, Institut für Romanistik

WKT-Forschungsförderung seit 2015

2022

2022

Titel des Forschungsprojekts Leitung
Methoden der Digitalen Hermeneutik WKT-Vorstand
Rituals, Emotions and Identities. Gender roles and gender identity in early Christianity, the Greco-Roman World and contemporary Discourses (Tagung) Prof. Dr. Soham Al-Suadi
Antisemitismus in Theologie und Kirche - Wandlungen und Herausforderungen (Tagung) Prof. Dr. Soham Al-Suadi
Conferencia international de lexicografia digital (Tagung zur digitalen Wörterbuchschreibung, Coronabedingte Verschiebung aus 2021) Prof. Dr. Rafael Arnold
Romanistik, politisch? - Romantische Perspektiven auf politische Fragen (Vortragsreihe) Dr. José Manuel Blanco Mayor, Dr. Julia Dettke
Die Übersetzung der Polyglossie im spanischen und französischsprachigen Roman des späten 20. Jahrhunderts (Projekt) Dr. José Manuel Blanco Mayor
Exilische Vernetzungen: Verhandlungen von Gemeinschaft in transnationalen Austauschprozessen am Beispiel Mexiko (Projekt) Prof. Dr. Albrecht Buschmann
Julius Caesar Scaliger: "Heroes" und "Heroinae" (Projekt, Coronabedingte Verschiebung aus 2021) Dr. Simone Finkmann
Digital Approaches to Direct Speech Representation in Greek and Latin Epic (Workshop, Coronabedingte Verschiebung aus 2021) Dr. Simone Finkmann
Literatur im mittelniederdeutschen Sprachraum 1200 – 1600 (Tagung) Prof. Dr. Franz-Josef Holznagel
Digitales Repertorium der deutschsprachigen weltlichen Liederbuchlyrik des 15. Jahrhunderts (Projekt, Coronabedingte Verschiebung aus 2021) Prof. Dr. Franz-Josef Holznagel
Testphase zur digitalen Edition des Nachlasses von Heinrich Schliemann (Tagung) Prof. Dr. Hans-Jörg Karlsen
Biomarker: Wissensgenerierung und Wissensstrukturierung in der biomedizinischen Altersforschung (Projekt) apl.Prof. Dr. Ludger Jansen
Narrative von Passivität und Verantwortung (Antragsvorbereitung für DFG) Prof. Dr. Stephanie Wodianka
2021

2021

Titel des Forschungsprojekts Leitung
Methoden der Digitalen Hermeneutik WKT-Vorstand
Rituals, Emotions and Identities. Gender roles and gender identity in early Christianity, the Greco-Roman World and contemporary Discourses (Tagung) Prof. Dr. Soham Al-Suadi
Conferencia internation de lexicografia digital - Tagung zur digitalen Wörterbuchschreibung Prof. Dr. Rafael Arnold
Julius Caesar Scaliger: "Heroes" und "Heroinae" (Projekt) Dr. Simone Finkmann
Digital Approaches to Direct Speech Representation in Greek and Latin Epic (Workshop) Dr. Simone Finkmann
Literatur im mittelniederdeutschen Sprachraum 1200 – 1600 (Tagung) Prof. Dr. Franz-Josef Holznagel
Neue experimentalarchäologische Versuchsreihen zum Bronzeguss Prof. Dr. Hans-Jörg Karlsen
Funerale10:Ciao Bello! Mensch-Tier-Bestattungen im Human-Animal-Diskurs Prof. Dr. Thomas Klie
Narrative von Passivität und Verantwortung (Antragsvorbereitung für DFG) Prof. Dr. Stephanie Wodianka
2020

2020

Titel des Forschungsprojekts Leitung
Chronische Erkrankungen in audiovisuellen, digitalen und sozialen Medien (CElia) Dr. Christine Linke
Rituals, Emotions and Identities. Water rites in early Christianity. The Greco-Roman World and contemporary discourses - Interdisziplinäre Tagung Prof. Dr. Soham Al-Suadi
Conferencia internation de lexicorafia digital - Tagung zur digitalen Wörterbuchschreibung Prof. Dr. Rafael Arnold
Erprobung PROV-Modell in der Exegese Prof. Dr. Soham Al-Suadi
Corpus des niederdeutschen Sangspruch- und Liederdichters Wizlav von Rügen, analysiert und musikalisch interpretiert - Medienkulturgeschichte des spätmittelalterlichen Liedes (Musikaufnahmen) Prof. Dr. Franz-Josef Holznagel
Datenerhebung zur Vorbereitung für eine internationale und interdisziplinäre Kooperation zur Diskursanalyse im griechischen und römischen Epos Dr. Simone Finkmann
Experimentalarchäologische Versuchsreihen zum Bronzeguss Prof. Dr. Hans-Jörg Karlsen
2019

2019

Titel des Forschungsprojekts Leitung
Imaginationen des Nordens in der französischen und italienischen Literatur und Kultur vom 16.-21. Jahrhundert: Workshop und Vorbereitung des internationalen und interdisziplinären Symposiums "Nord(ro)mania" Prof. Dr. Stephanie Wodianka / PD Dr. Karen Struve (Universität Bremen)
Reliquien. Dinge, die bleiben (funerale8) Prof. Dr. theol. Thomas Klie
TRANSSKRIBUS - Pilotstudie zur automatischen Erkennung handgeschriebener Karteikarten aus dem Archiv des Altspanisch-Wörterbuches (Diccionario del Español Medieval) Prof. Dr. Rafael Arnold / Prof. Roger Labahn
Voix und Parole: Interdiskursive Stimm-Régimes in der Betrachtungsliteratur des 16.-18. Jahrhunderts in Frankreich und Italien Prof. Dr. Stephanie Wodianka
Gianfrancesco Pico della Mirandola und Pietro Bembo - Briefedition, Bibliographie Prof. Dr. Christiane Reitz / Prof. Dr. Rafael Arnold
Digitales Repertorium der weltlichen Liederbuchlyrik des 15. und 16. Jahrhunderts Prof. Franz-Josef Holznagel
Die Distribution und Rezeption der Spiel- und Dokumentarfilme der DEFA seit der Wende 1989/90 und ihr Einfluss auf die filmkulturelle Erinnerung an die DDR Dr. Andy Räder
Chronische Erkrankungen in audiovisuellen, digitalen und sozialen Medien Dr. Christine Linke
Erprobung des PROV-Modells und seines Nutzens für die neutestamentliche Exegese Prof. Dr. Soham Al-Suadi
   
2018

2018

Titel des Forschungsprojekts Leitung
Aspekte diachroner Lyrikforschung (Kolloqium) Prof. Dr. Hartmut Möller
Mediatisierte Wissenschaftskommunikation auf dem Prüfstand: Aktuelle Herausforderungen Dr. Corinna Lüthje
Sommerschule 2018 - Beziehungsweise(n). Relationen und Relationalität in den Literaturen und Kulturen der Romania Prof. Dr. Stephanie Wodianka
Konferenz - Heilige Texte im Spannungsfeld der Digitalisierung. Auf dem Weg zu einer New Digital Biblical Theology? Prof. Dr. Soham Al-Suadi
Salafismus und islamischer Extremismus als hybride Wissenskulturen (Arbeitstitel) Prof. Dr. Klaus Hock
Open Access Datenbank - direkte und indirekte Rede im antiken Epos Prof. Dr. Christiane Reitz / Dr. Simone Finkmann
Vom nomologischen Wissen zum Gesetz. Kulturen der Konfliktregulierung im frühen Griechenland Prof. Dr. Gunnar Seelentag
Digitalisierung historischer Zeitungen des deutschen Sprachgebiets Robert Zepf
Regionaler Wissenstransfer - Die Rolle von Institutionen im regionalen Netzwerk Prof. Dr. Michael Leyer
Voix und Parole: Interdiskursive Stimm-Régimes in der Betrachtungsliteratur des 16.-18. Jahrhunderts in Frankreich und Italien Prof. Dr. Stephanie Wodianka
Digitalisierung der mittelalterlichen Handschriften Robert Zepf
philologia.online PD Dr. Claudius Sittig
WKT-Forschungsbau (Antragsvorbereitung) Prof. Dr. Elizabeth Prommer
2017

2017

Titel des Forschungsprojekts Leitung
Lexicografía electrónica - Digitale Lexicographie Prof. Dr. Rafael Arnold
Künstlike Werltsröke und Schönes Rimbökelin Prof. Dr. Franz Holznagel
Romanistischer Workshop Prof. Dr. Stephanie Wodianka
Flaneur durch die Antike. Harry Graf Kessler als Herausgeber antiker Literatur Prof. Dr. Christiane Reitz
LWDA - Lernen, Wissen, Daten, Analysen (Konferenz) Prof. Dr. Michael Leyer
Erfassung von Wissens- und Kompetenzprofilen sowie der Lebensentwürfe und des Mobilitätsverhaltens von Flüchtlingen Prof. Dr. Gerald Braun
Das kulturelle Imaginaire des Nordens in der Romania Prof. Dr. Stephanie Wodianka
Open-Access-Datenbank EPS Prof. Dr. Christiane Reitz / Dr. Simone Finkmann
Erschließung und Auswertung des "Akademischen Gerichts" Robert Zepf / Dr. Angela Hartwig
Subjektive Deutungen von Armut in peripheren ländlichen Räumen Ostdeutschlands Prof. Dr. Peter Berger
Kartierung der literarischen Übersetzung auf Grundlage einer digitalen Analyse von Bibliothekskatalogen Prof. Dr. Albrecht Buschmann
Kreative Orte: Geschichte, Gegenwart und Zukunft von Medienstandorten in Norddeutschland - Tagung Prof. Dr. Elizabeth Prommer
Nichtreligion". Areligiöse Milieus in religionsbezogenen Selbstdeutungen Prof. Dr. Klaus Hock / Prof. Dr. Klie
Mathematik und Bildung - Herbstatgung Prof. Dr. Eva Müller-Hill
Mathematical Explanation Prof. Dr. Eva Müller-Hill
2016

2016

Titel des Forschungsprojekts Leitung
Funerale - Friedhofpflicht / Friedhofsflucht Prof. Dr. Thomas Klie
Non nisi grandia canto - Die Transformation narrativer Strukturelemente in der epischen Tradition (The Transformation of Narrative Patterns in the Epic Tradition) Prof. Dr. Christiane Reitz / Dr. Simone Finkmann
Wie klingt die Reformation im Norden? Das Gesangbuch des Rostocker Reformators Joachim Slüter Prof. Dr. Franz-Josef Holznagel / Prof. Dr. Hartmut Möller
Kartierung der literarischen Übersetzung auf Grundlage einer digitalen Analyse von Bibliothekskatalogen Prof. Dr. Albrecht Buschmann
Erfassung der Wissens- und Kompetenzprofile sowie der Lebensentwürfe und Mobilitätsverhalten von Flüchtlingen Prof. Dr. Gerald Braun
Transformationen physikalischen Wissens: Dispositionen in der Philosophie der Physik Dr. Ludger Jansen
belief systems Prof. Dr. Stephanie Wodianka
Medienkommunikation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen (AYA) im Kontext von Krebsdiagnose und Therapie Prof. Dr. Elizabeth Prommer
Normative Elemente von Evidenz Prof. Dr. Hastedt
Aufbau eines digitalen Flurnamenatlasses für das nordwestliche Polen und Mecklenburg Vorpommern Dr. Schmitt / Dr. Meyer
Digitalisierung Flugschriftensammlung der ehemaligen Sektionsbibliothek Lateinamerikawissenschaften Robert Zepf
2015

2015

Titel des Forschungsprojekts Leitung
Beispielhaftes Handeln oder Handeln als Beispiel - Exempla in der römischen Kultur und ihre Rezeption Prof. Dr. Christiane Reitz
5. ISAR Prof. Dr. Peter Berger / Prof. Dr. Clemens Cap
Die konvergente Mediennutzung jugendlicher Krebspatienten PD Dr. med. Carl Friedrich Classen / Prof. Dr. Elizabeth Prommer
Übersetzen Prof. Dr. Albrecht Buschmann
Das glokale Museum Prof. Dr. Ulrike von Hirschhausen
Kartierung des Übersetzens Prof. Dr. Albrecht Buschmann / Prof. Dr. Clemens Cap / Prof. Dr. Ralf Bill
Bildwahrnehmung Prof. Dr. Karsten Wolff
Universität Rostock im Nationalsozialismus Prof. Dr. Stefan Creuzberger
Überwachung und Privatheit in der Ära Snowden Prof. Dr. Peter Berger / Prof. Dr. Clemens Cap
Wo liegt Europa? - Himmelsrichtungen Prof. Dr. Stephanie Wodianka
Unsichtbarkeiten Prof. Dr. Rafael Arnold
Constructions of North American Antiquity Prof. Dr. Gesa Mackenthun
Repräsentation von Wissen über Gesundheit PD Dr. Ludger Jansen
Erinnerungslandschaften - Friedhöfe als kulturelles Gedächtnis Prof. Dr. Thomas Klie
Der Rostocker Gelehrte Oluf Gerhard Tychsen Prof. Dr. Hans-Uwe Lammer / Prof. Dr. Martin Rösel