Forschungsförderung für Projekte der Digitalen Hermeneutik

Förderprogramme und -angebote der Universität Rostock sowie externer Institutionen 

Forschungsförderung des Departments WKT

2024

WKT-Forschungsförderung - Extraausschüttung 2023/2024

Das Department "Wissen – Kultur – Transformation" freut sich, zusätzlich 40.000 Euro  in die interdisziplinäre Forschungsförderung investieren zu können. Diese Extramittel werden vom Rektorat der Universität Rostock einmalig bereit gestellt und müssen bis zum Jahresende 2024 verausgabt werden.

Mit o.g. Extramitteln möchte das Department WKT die  fächerübergreifende Forschung insbesondere von Wissenschaftler:innen des akademischen Mittelbaus fördern: ihre nationale wie internationale Vernetzung und/oder interdisziplinäre Forschungskooperationen im Rahmen von

  • Forschungsaufenthalten von Gastwissenschaftler:innen des akademischen Mittelbaus (auf Einladung eines WKT-Mitglieds) mit einer Aufenthaltsdauer an der Universität Rostock von ca. drei Wochen (bei sehr kurzen Aufenthalten ist die Nachhaltigkeit des Vorhabens nachzuweisen)
  • Forschungsaufenthalten von Rostocker Wissenschaftler:innen des akademischen Mittelbaus an in- oder ausländische Institutionen, z.B. zu Recherche- oder Arbeitszwecken innerhalb eines interdisziplinären Forschungsvorhabens eines WKT-Mitglieds für die Dauer von ca. drei Wochen (bei sehr kurzen Aufenthalten ist die Nachhaltigkeit des Vorhabens nachzuweisen).

Zur weiteren Profilierung des WKT-Forschungsschwerpunktes "Digitale Hermeneutik" können außerdem Schulungen sowie Sachleistungen zur computergestützten Datenauswertung wie der Erwerb von Hard- und Software im Kontext interdisziplinärer Forschungsprojekte gefördert werden.

Antragsberechtigt sind Mitglieder des Departments "Wissen – Kultur – Transfornation".

Für die Extramittel der WKT-Forschungsförderung ist eine Bewerbung ab sofort und laufend möglich. Ihr Antrag sollte maximal drei A4-Seiten zu folgende Punkten umfassen:

  • Beschreibung des interdisziplinären Vorhabens,
  • beteiligte Projektpartner*innen bzw. Institutionen,
  • Drittmittelgenerierung (geplant/ bewilligt),
  • Zeitplan,
  • Kostenkalkulation.

Die mögliche Förderhöhe ist nicht begrenzt.

Über die Anträge entscheidet der WKT-Vorstand zeitnah nach Antragseingang via E-Mail und anhand folgender Kriterien:

  • Interdisziplinarität des Forschungsvorhabens,
  • Drittmittelgenerierung (angestrebt/ bewilligt)
  • Vernetzung national/ international (als Vorstufe für Drittmittelgenerierung),
  • Outcome (Workshop, Vorträge, Lehrveranstaltung, Publikation),
  • Bewerber:innen mit Care-Aufgaben.

Die bewilligten WKT-Fördergelder müssen bis Jahresende 2024 abgerufen werden. Sie sind nicht in das Jahr 2025 übertragbar.

Über  Mittel, die voraussichtlich nicht verausgabt werden, muss das Department schriftlich bis spätestens 1.7.2024 informiert werden, so dass die Restmittel neu ausgeschrieben werden können.

Die Fördermittel sind von den Heimatinstitutionen der Fördergeldempfänger:innen zu verauslagen und durch die Fördergeldempfänger:innen eigenständig und im Sinne des Förderzwecks zu verwalten. Die Abrechnung der Auslagen erfolgt per einmaliger Schlussrechnung an das Dekanat der Interdisziplinären Fakultät. Mit der Schlussrechnung ist auch ein unterschriebener Verwendungsnachweis vorzulegen.
Erst nach Eingang aller erforderlichen Unterlagen werden die verauslagten Gelder rückerstattet.

Methoden der Digitalen Hermeneutik

Methoden der Digitalen Hermeneutik

Fortführung des WKT-Forschungsschwerpunktes

Details zum WKTForschungsschwerpunkt „Methoden der digitalen Hermeneutik“

Projektverantwortliche:
WKT-Vorstand, v.a. JProf. Ulrike Henny-Krahmer/ Institut für Germantistik

"Rituals, Emotions and Identities. Intersectionality in early Christianity, the Greco-Roman World and contemporary Discourses“

"Rituals, Emotions and Identities. Intersectionality in early Christianity, the Greco-Roman World and contemporary Discourses“

Tagung 16.-18.9.2024

Das Rostock Network trifft sich vom 16.-18.09.2024 zu dem Thema „Rituals, Emotions and Identities. Intersectionality in early Christianity, the Greco-Roman World and contemporary Discourses“. Es werden Forscher:innen aus Rostock, Deutschland, der EU, den USA und Kanada an die Theologische Fakultät kommen, um gemeinsam den interdisziplinären Diskurs zu diesem aktuellen und spannungsreichen Thema zu bereichern.

Projektverantwortliche an der Universität Rostock:
Prof. Dr. Soham Al-Suadi/ Theologische Fakultät

 

"Forschungen am Blinkerwall"

"Forschungen am Blinkerwall"

Durchführung submariner Geländearbeiten

Tauchgänge mit dem Forschungsschiff "Limanda" vor der Küste Reriks zum möglichen Nachweis anthropogener Architektur im Ostseeraum zur Vorbereitung und Fundierung eines DFG-Forschungsantrages/ WKT-Forschungsschwerpunkt

Details

Projektverantwortlicher:
Dr. Marcel Bradtmöller, Heinrich Schliemann-Institut für Altertumsforschung/ PHF

 

„Exilische Vernetzungen: Verhandlungen von Gemeinschaft in transnationalen Austauschprozessen am Beispiel Mexiko“

„Exilische Vernetzungen: Verhandlungen von Gemeinschaft in transnationalen Austauschprozessen am Beispiel Mexiko“

Folgeantrag, Vorbereitung DFG-Antrag

Das Teilprojekt verfolgt das Ziel, die beiden zentralen Gruppen des mexikanischen Exils der 1940er Jahre, das deutschsprachige und das spanische, auf ihre Kontakte, Austauschbeziehungen und transnationale Interaktion zu untersuchen.

Projektbeteiligte: 
Doerte Bischoff/ Institut für Germanistik, Universität Hamburg, Albrecht Buschmann/ Institut für Romanistik an der Universität Rostock  

Projektverantwortlicher an der Universität Rostock:
Prof. Dr. Albrecht Buschmann/ Institut für Romanistik
 

"Fragile Einheit. Anthropologien der Ver/Teilung"

"Fragile Einheit. Anthropologien der Ver/Teilung"

Tagung 11./12. Juli 2024

Interdisziplinären Arbeitstagung „Fragile Einheit. Anthropologien der Ver/Teilung“ vom 11. bis 12. Juli 2024 an der Universität Rostock. Die Arbeitstagung zielt auf die Ausarbeitung einer innovativen Forschungsperspektive auf historische und gegenwärtige Kulturen des Umgangs mit dem Tod. Sosehr die rezente Erforschung von Sterben, Tod und Trauer die Materialität sepulkraler Praktiken in den Blick genommen hat, sowenig wurde die wissenschaftliche Aufmerksamkeit bis dato auf Praktiken gelegt, in denen die Dinge und Körper des Funeralen auf diverse Weise zerteilt, geteilt und verteilt werden. Die Beiträge des Workshops beabsichtigen, anhand archäologischer, historischer und empirischer Fallstudien kulturelle Praktiken der Ver/Teilung phänomenbezogen zu analysieren und theoretisch zu vertiefen.

Projektverantwortliche:
Prof. Manuel Stetter, Prof. Soham Al-Suadi, Theologische Fakultät

Schliemann Nachlass Edition digital

Schliemann Nachlass Edition digital

Digitale Textauswertung

Ziel des Projektes ist die Vorbereitung eines Antrags zur digitalen Edition und wissenschaftlichen Auswertung des international bedeutsamen Nachlasses von Heinrich Schliemann (1822–1890). 

Der rund 60.000 Dokumente umfassende Nachlass des als Ausgräber von Troja, Mykene und Tiryns weltweit berühmt gewordenen Heinrich Schliemann stellt ein einmaliges Archiv dar, dessen wissenschaftliche Erschließung per se eine multi- und interdisziplinäre Aufgabe darstellt. Im Vordergrund des Projekts stehen dabei die Themenfelder Wirtschafts-, Wissenschafts-, Kultur-, Archäologie- und Mentalitätsgeschichte, die Geschichte Russlands und Griechenlands sowie verschiedene Sprachwissenschaften.    

Projektbeteiligte:
WissenschaftlerInnen aus Deutschland und den Niederlanden 

Projektverantwortliche an der Universität Rostock:
Prof. Dr. Hans-Jörg Karlsen/ Heinrich Schliemann-Institut für Altertumsforschung,
JProf. Ulrike Henny-Krahmer/ Institut für Germanistik

"Photo und Audiorealistische*r Volumetrische*r Mixed Reality Professor*in für omnipräsente und nutzeroptimierte Lehre" (VoluProf)

"Photo und Audiorealistische*r Volumetrische*r Mixed Reality Professor*in für omnipräsente und nutzeroptimierte Lehre" (VoluProf)

Tagung, Vorbereitung DFG-Antrag

Vorbereitung eines Folgeantrages für das derzeit vom BMBF geförderte Verbundvorhaben: „Photo und Audiorealistische*r Volumetrische*r Mixed Reality Professor*in für omnipräsente und nutzeroptimierte Lehre (VoluProf)“

Details zum Verbundprojekt VoluProf

Dr. Andy Räder, Institut für Medienforschung

"Lebensweltliche Aspekte des frühneuzeitlichen Theologiestudiums im transkonfessionellen Vergleich"

"Lebensweltliche Aspekte des frühneuzeitlichen Theologiestudiums im transkonfessionellen Vergleich"

Forschungsaufenthalt zur Tagungsvorbereitung

Inhaltlich soll es darum gehen, das Theologiestudium um 1600 vor allem in den mitteleuropäischen reformierten, lutherischen und katholischen Konfessionskulturen zu untersuchen und zu vergleichen. Als Quellenbasis kommen einerseits schriftliche Konzepte des Theologiestudiums – nämlich zum Studium anleitende Schriften, vergleichbar mit der heutigen Ratgeberliteratur – in Betracht sowie andererseits die lokal sehr unterschiedlich ausgeprägten Konkretionen, die mühsam aus Archivalien und Kleindrucken wie studentischen Briefwechseln, Semesterprogrammen, universitären Akten etc. erhoben werden müssen.

Projektverantwortlicher:
Dr. Philipp Pilhofer, Theologische Fakultät

"Reproduktive Gerechtigkeit? Die Legalisierung der Eizellabgabe aus sozial- und rechtswissenschaftlicher Perspektive"

"Reproduktive Gerechtigkeit? Die Legalisierung der Eizellabgabe aus sozial- und rechtswissenschaftlicher Perspektive"

Forschungsprojekt zur Vorbereitung DFG-Antrag

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt untersucht aus sozial- und rechtswissenschaftlicher Perspektive die Möglichkeiten einer Legalisierung der Eizellabgabe1 und zielt darauf ab, Eckpunkte für einen konsistenten Regelungsrahmen zu entwickeln. Die zentralen Forschungsfragen lauten: Welche abstammungs-, familien- und sozialversicherungsrechtlichen, aber auch datenschutzrechtlichen Fragen stellen sich, wenn sich der Gesetzgeber für eine Legalisierung der Eizellabgabe entscheidet? Wie können die Rechte der Eizellabgebenden, der sogenannten Wunscheltern und des gezeugten Kindes in einem neu zu fassenden gesetzlichen Rahmen angemessen berücksichtigt und gewichtet werden?

Für Ende 2024 ist die Beantragung eines DFG-Projektes (Sachkostenbeihilfe) im Fachgebiet Sozial- und Verhaltenswissenschaften beim Fachkollegium Rechtswissenschaften geplant. Im Rahmen der Antragsvorbereitung ist für das Jahr 2024 zunächst eine gemeinsame Publikation zum Thema „Reproduktionsmedizin und Sozialversicherungsrecht: Eine Untersuchung unter Berücksichtigung reproduktiver Gerechtigkeit“ geplant, die auch auf wissenschaftlichen Tagungen vorgestellt werden soll. Außerdem sind Workshops und Gespräche mit Expert:innen aus den Sozial- und Rechtswissenschaften sowie der Medizin und Psychologie vorgesehen, die teilweise auch als universitätsöffentliche Veranstaltungen konzipiert werden.

Projektverwantwortliche:
Prof. Dana-Sophie Valentiner, Juristische Fakultät
JProf. Anne-Kristin Kuhnt, Institut für Soziologie und Demographie/ Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

Quo vadis DEFA-Forschung? Neue Perspektiven im Umgang mit dem Filmerbe der DDR“

Quo vadis DEFA-Forschung? Neue Perspektiven im Umgang mit dem Filmerbe der DDR“

Interdisziplinäre Fachtagung vom 29.-31. Mai 2024 an der Universität Rostock

Vom 29. bis 31. Mai 2024 treffen sich über 50 internationale Forscherinnen und Forscher aus den USA, Australien, Großbritannien, Frankreich und Deutschland, um an der Universität Rostock über die Zukunft der DDR-Filmforschung zu diskutieren. Mit Blick auf das Kino der DDR stellt die vom Institut für Medienforschung der Universität Rostock veranstaltete Fachtagung „Quo Vadis DEFA-Forschung. Neue Perspektiven im Umgang mit dem Filmerbe der DDR“ die nationale und internationale DEFA-Forschung auf den Prüfstand. Details

Projektverantwortlicher an der Universität Rostock:
Dr. Andy Räder/ Institit für Medienforschung, PHF
 

 

Paradoxien von Passivität und Verantwortung

Paradoxien von Passivität und Verantwortung

Vorbereitung DFG-Antrag (Forschungsgruppe)

Förderung zur Vorbereitung eines DFG-Antrages (Forschungsgruppe) unter Beteiligung von Prof. Dr. Stephanie Wodianka (Romanistik, Universität Rostock), Prof. Dr. Martina Kumlehn (Theologie, Universität Rostock), Prof. Dr. Judith Gärtner (Theologie, Universität Rostock), Prof. Dr. Hillard von Thiessen (Geschichte der Frühen Neuzeit, Universität Rostock) sowie Prof. Dr. Tina Terrahe (Mediavistik, Universität Greifswald) Prof. Dr. Annika Schlitte (Philosophie, Universität Greifswald) und Dr. Niklas Schörnig (HSFK Frankfurt am Main)

Antragsskizze eingereicht im September 2023

Projektverantwortliche:
Prof. Dr. Stephanie Wodianka, Institut für Romanistik

2023

WKT-Forschungsförderung für Projekte der Digitalen Hermeneutik, Frist: 15.01.2023

Zur Stärkung der interdisziplinären Forschung an der Universität Rostock fördert das Department „Wissen - Kultur - Transformation“ entsprechende Aktivitäten seiner Mitglieder. Unterstützt werden fächerübergreifende 

  • Projekte, 
  • Arbeitsgruppen, 
  • Tagungen. 

Förderfähig sind Personal-, Sach- und Reisekosten.

Bei Interesse ist ein formloser Antrag auf WKT-Forschungsförderung jeweils bis zum 15. Januar jeden Jahres per E-Mail an das WKT einzureichen.

Ausführliche Informationen: https://www.inf.uni-rostock.de/wkt/forschung/forschungsfoerderung/

 

Methoden der Digitalen Hermeneutik

Methoden der Digitalen Hermeneutik

Fortführung des WKT-Forschungsschwerpunktes

Details zum WKTForschungsschwerpunkt „Methoden der digitalen Hermeneutik“

Projektverantwortliche:
WKT-Vorstand, v.a. JProf. Ulrike Henny-Krahmer/ Institut für Germantistik

"Rituals, Emotions and Identities. Intersectionality in early Christianity, the Greco-Roman World and contemporary Discourses“

"Rituals, Emotions and Identities. Intersectionality in early Christianity, the Greco-Roman World and contemporary Discourses“

Tagung 16.-18.9.2024

Das Rostock Network trifft sich vom 16.-18.09.2024 zu dem Thema „Rituals, Emotions and Identities. Intersectionality in early Christianity, the Greco-Roman World and contemporary Discourses“. Es werden Forscher:innen aus Rostock, Deutschland, der EU, den USA und Kanada an die Theologische Fakultät kommen, um gemeinsam den interdisziplinären Diskurs zu diesem aktuellen und spannungsreichen Thema zu bereichern.

Projektverantwortliche an der Universität Rostock:
Prof. Dr. Soham Al-Suadi/ Theologische Fakultät

 

"Forschungen am Blinkerwall"

"Forschungen am Blinkerwall"

Durchführung submariner Geländearbeiten

Tauchgänge mit dem Forschungsschiff "Limanda" vor der Küste Reriks zum möglichen Nachweis anthropogener Architektur im Ostseeraum zur Vorbereitung und Fundierung eines DFG-Forschungsantrages/ WKT-Forschungsschwerpunkt

Details

Projektverantwortlicher:
Dr. Marcel Bradtmöller, Heinrich Schliemann-Institut für Altertumsforschung/ PHF

 

„Exilische Vernetzungen: Verhandlungen von Gemeinschaft in transnationalen Austauschprozessen am Beispiel Mexiko“

„Exilische Vernetzungen: Verhandlungen von Gemeinschaft in transnationalen Austauschprozessen am Beispiel Mexiko“

Folgeantrag, Vorbereitung DFG-Antrag

Das Teilprojekt verfolgt das Ziel, die beiden zentralen Gruppen des mexikanischen Exils der 1940er Jahre, das deutschsprachige und das spanische, auf ihre Kontakte, Austauschbeziehungen und transnationale Interaktion zu untersuchen.

Projektbeteiligte: 
Doerte Bischoff/ Institut für Germanistik, Universität Hamburg, Albrecht Buschmann/ Institut für Romanistik an der Universität Rostock  

Projektverantwortlicher an der Universität Rostock:
Prof. Dr. Albrecht Buschmann/ Institut für Romanistik
 

"Fragile Einheit. Anthropologien der Ver/Teilung"

"Fragile Einheit. Anthropologien der Ver/Teilung"

Tagung 11./12. Juli 2024

Interdisziplinären Arbeitstagung „Fragile Einheit. Anthropologien der Ver/Teilung“ vom 11. bis 12. Juli 2024 an der Universität Rostock. Die Arbeitstagung zielt auf die Ausarbeitung einer innovativen Forschungsperspektive auf historische und gegenwärtige Kulturen des Umgangs mit dem Tod. Sosehr die rezente Erforschung von Sterben, Tod und Trauer die Materialität sepulkraler Praktiken in den Blick genommen hat, sowenig wurde die wissenschaftliche Aufmerksamkeit bis dato auf Praktiken gelegt, in denen die Dinge und Körper des Funeralen auf diverse Weise zerteilt, geteilt und verteilt werden. Die Beiträge des Workshops beabsichtigen, anhand archäologischer, historischer und empirischer Fallstudien kulturelle Praktiken der Ver/Teilung phänomenbezogen zu analysieren und theoretisch zu vertiefen.

Projektverantwortliche:
Prof. Manuel Stetter, Prof. Soham Al-Suadi, Theologische Fakultät

Schliemann Nachlass Edition digital

Schliemann Nachlass Edition digital

Digitale Textauswertung

Ziel des Projektes ist die Vorbereitung eines Antrags zur digitalen Edition und wissenschaftlichen Auswertung des international bedeutsamen Nachlasses von Heinrich Schliemann (1822–1890). 

Der rund 60.000 Dokumente umfassende Nachlass des als Ausgräber von Troja, Mykene und Tiryns weltweit berühmt gewordenen Heinrich Schliemann stellt ein einmaliges Archiv dar, dessen wissenschaftliche Erschließung per se eine multi- und interdisziplinäre Aufgabe darstellt. Im Vordergrund des Projekts stehen dabei die Themenfelder Wirtschafts-, Wissenschafts-, Kultur-, Archäologie- und Mentalitätsgeschichte, die Geschichte Russlands und Griechenlands sowie verschiedene Sprachwissenschaften.    

Projektbeteiligte:
WissenschaftlerInnen aus Deutschland und den Niederlanden 

Projektverantwortliche an der Universität Rostock:
Prof. Dr. Hans-Jörg Karlsen/ Heinrich Schliemann-Institut für Altertumsforschung,
JProf. Ulrike Henny-Krahmer/ Institut für Germanistik

"Photo und Audiorealistische*r Volumetrische*r Mixed Reality Professor*in für omnipräsente und nutzeroptimierte Lehre" (VoluProf)

"Photo und Audiorealistische*r Volumetrische*r Mixed Reality Professor*in für omnipräsente und nutzeroptimierte Lehre" (VoluProf)

Tagung, Vorbereitung DFG-Antrag

Vorbereitung eines Folgeantrages für das derzeit vom BMBF geförderte Verbundvorhaben: „Photo und Audiorealistische*r Volumetrische*r Mixed Reality Professor*in für omnipräsente und nutzeroptimierte Lehre (VoluProf)“

Details zum Verbundprojekt VoluProf

Dr. Andy Räder, Institut für Medienforschung

"Lebensweltliche Aspekte des frühneuzeitlichen Theologiestudiums im transkonfessionellen Vergleich"

"Lebensweltliche Aspekte des frühneuzeitlichen Theologiestudiums im transkonfessionellen Vergleich"

Forschungsaufenthalt zur Tagungsvorbereitung

Inhaltlich soll es darum gehen, das Theologiestudium um 1600 vor allem in den mitteleuropäischen reformierten, lutherischen und katholischen Konfessionskulturen zu untersuchen und zu vergleichen. Als Quellenbasis kommen einerseits schriftliche Konzepte des Theologiestudiums – nämlich zum Studium anleitende Schriften, vergleichbar mit der heutigen Ratgeberliteratur – in Betracht sowie andererseits die lokal sehr unterschiedlich ausgeprägten Konkretionen, die mühsam aus Archivalien und Kleindrucken wie studentischen Briefwechseln, Semesterprogrammen, universitären Akten etc. erhoben werden müssen.

Projektverantwortlicher:
Dr. Philipp Pilhofer, Theologische Fakultät

"Reproduktive Gerechtigkeit? Die Legalisierung der Eizellabgabe aus sozial- und rechtswissenschaftlicher Perspektive"

"Reproduktive Gerechtigkeit? Die Legalisierung der Eizellabgabe aus sozial- und rechtswissenschaftlicher Perspektive"

Forschungsprojekt zur Vorbereitung DFG-Antrag

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt untersucht aus sozial- und rechtswissenschaftlicher Perspektive die Möglichkeiten einer Legalisierung der Eizellabgabe1 und zielt darauf ab, Eckpunkte für einen konsistenten Regelungsrahmen zu entwickeln. Die zentralen Forschungsfragen lauten: Welche abstammungs-, familien- und sozialversicherungsrechtlichen, aber auch datenschutzrechtlichen Fragen stellen sich, wenn sich der Gesetzgeber für eine Legalisierung der Eizellabgabe entscheidet? Wie können die Rechte der Eizellabgebenden, der sogenannten Wunscheltern und des gezeugten Kindes in einem neu zu fassenden gesetzlichen Rahmen angemessen berücksichtigt und gewichtet werden?

Für Ende 2024 ist die Beantragung eines DFG-Projektes (Sachkostenbeihilfe) im Fachgebiet Sozial- und Verhaltenswissenschaften beim Fachkollegium Rechtswissenschaften geplant. Im Rahmen der Antragsvorbereitung ist für das Jahr 2024 zunächst eine gemeinsame Publikation zum Thema „Reproduktionsmedizin und Sozialversicherungsrecht: Eine Untersuchung unter Berücksichtigung reproduktiver Gerechtigkeit“ geplant, die auch auf wissenschaftlichen Tagungen vorgestellt werden soll. Außerdem sind Workshops und Gespräche mit Expert:innen aus den Sozial- und Rechtswissenschaften sowie der Medizin und Psychologie vorgesehen, die teilweise auch als universitätsöffentliche Veranstaltungen konzipiert werden.

Projektverwantwortliche:
Prof. Dana-Sophie Valentiner, Juristische Fakultät
JProf. Anne-Kristin Kuhnt, Institut für Soziologie und Demographie/ Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

Quo vadis DEFA-Forschung? Neue Perspektiven im Umgang mit dem Filmerbe der DDR“

Quo vadis DEFA-Forschung? Neue Perspektiven im Umgang mit dem Filmerbe der DDR“

Interdisziplinäre Fachtagung vom 29.-31. Mai 2024 an der Universität Rostock

Vom 29. bis 31. Mai 2024 treffen sich über 50 internationale Forscherinnen und Forscher aus den USA, Australien, Großbritannien, Frankreich und Deutschland, um an der Universität Rostock über die Zukunft der DDR-Filmforschung zu diskutieren. Mit Blick auf das Kino der DDR stellt die vom Institut für Medienforschung der Universität Rostock veranstaltete Fachtagung „Quo Vadis DEFA-Forschung. Neue Perspektiven im Umgang mit dem Filmerbe der DDR“ die nationale und internationale DEFA-Forschung auf den Prüfstand. Details

Projektverantwortlicher an der Universität Rostock:
Dr. Andy Räder/ Institit für Medienforschung, PHF
 

 

Paradoxien von Passivität und Verantwortung

Paradoxien von Passivität und Verantwortung

Vorbereitung DFG-Antrag (Forschungsgruppe)

Förderung zur Vorbereitung eines DFG-Antrages (Forschungsgruppe) unter Beteiligung von Prof. Dr. Stephanie Wodianka (Romanistik, Universität Rostock), Prof. Dr. Martina Kumlehn (Theologie, Universität Rostock), Prof. Dr. Judith Gärtner (Theologie, Universität Rostock), Prof. Dr. Hillard von Thiessen (Geschichte der Frühen Neuzeit, Universität Rostock) sowie Prof. Dr. Tina Terrahe (Mediavistik, Universität Greifswald) Prof. Dr. Annika Schlitte (Philosophie, Universität Greifswald) und Dr. Niklas Schörnig (HSFK Frankfurt am Main)

Antragsskizze eingereicht im September 2023

Projektverantwortliche:
Prof. Dr. Stephanie Wodianka, Institut für Romanistik

Seit 2015
2022

2022

Titel des Forschungsprojekts Leitung
Methoden der Digitalen Hermeneutik WKT-Vorstand
Rituals, Emotions and Identities. Gender roles and gender identity in early Christianity, the Greco-Roman World and contemporary Discourses (Tagung) Prof. Dr. Soham Al-Suadi
Antisemitismus in Theologie und Kirche - Wandlungen und Herausforderungen (Tagung) Prof. Dr. Soham Al-Suadi
Conferencia international de lexicografia digital (Tagung zur digitalen Wörterbuchschreibung, Coronabedingte Verschiebung aus 2021) Prof. Dr. Rafael Arnold
Romanistik, politisch? - Romantische Perspektiven auf politische Fragen (Vortragsreihe) Dr. José Manuel Blanco Mayor, Dr. Julia Dettke
Die Übersetzung der Polyglossie im spanischen und französischsprachigen Roman des späten 20. Jahrhunderts (Projekt) Dr. José Manuel Blanco Mayor
Exilische Vernetzungen: Verhandlungen von Gemeinschaft in transnationalen Austauschprozessen am Beispiel Mexiko (Projekt) Prof. Dr. Albrecht Buschmann
Julius Caesar Scaliger: "Heroes" und "Heroinae" (Projekt, Coronabedingte Verschiebung aus 2021) Dr. Simone Finkmann
Digital Approaches to Direct Speech Representation in Greek and Latin Epic (Workshop, Coronabedingte Verschiebung aus 2021) Dr. Simone Finkmann
Literatur im mittelniederdeutschen Sprachraum 1200 – 1600 (Tagung) Prof. Dr. Franz-Josef Holznagel
Digitales Repertorium der deutschsprachigen weltlichen Liederbuchlyrik des 15. Jahrhunderts (Projekt, Coronabedingte Verschiebung aus 2021) Prof. Dr. Franz-Josef Holznagel
Testphase zur digitalen Edition des Nachlasses von Heinrich Schliemann (Tagung) Prof. Dr. Hans-Jörg Karlsen
Biomarker: Wissensgenerierung und Wissensstrukturierung in der biomedizinischen Altersforschung (Projekt) apl.Prof. Dr. Ludger Jansen
Narrative von Passivität und Verantwortung (Antragsvorbereitung für DFG) Prof. Dr. Stephanie Wodianka
2021

2021

Titel des Forschungsprojekts Leitung
Methoden der Digitalen Hermeneutik WKT-Vorstand
Rituals, Emotions and Identities. Gender roles and gender identity in early Christianity, the Greco-Roman World and contemporary Discourses (Tagung) Prof. Dr. Soham Al-Suadi
Conferencia internation de lexicografia digital - Tagung zur digitalen Wörterbuchschreibung Prof. Dr. Rafael Arnold
Julius Caesar Scaliger: "Heroes" und "Heroinae" (Projekt) Dr. Simone Finkmann
Digital Approaches to Direct Speech Representation in Greek and Latin Epic (Workshop) Dr. Simone Finkmann
Literatur im mittelniederdeutschen Sprachraum 1200 – 1600 (Tagung) Prof. Dr. Franz-Josef Holznagel
Neue experimentalarchäologische Versuchsreihen zum Bronzeguss Prof. Dr. Hans-Jörg Karlsen
Funerale10:Ciao Bello! Mensch-Tier-Bestattungen im Human-Animal-Diskurs Prof. Dr. Thomas Klie
Narrative von Passivität und Verantwortung (Antragsvorbereitung für DFG) Prof. Dr. Stephanie Wodianka
2020

2020

Titel des Forschungsprojekts Leitung
Chronische Erkrankungen in audiovisuellen, digitalen und sozialen Medien (CElia) Dr. Christine Linke
Rituals, Emotions and Identities. Water rites in early Christianity. The Greco-Roman World and contemporary discourses - Interdisziplinäre Tagung Prof. Dr. Soham Al-Suadi
Conferencia internation de lexicorafia digital - Tagung zur digitalen Wörterbuchschreibung Prof. Dr. Rafael Arnold
Erprobung PROV-Modell in der Exegese Prof. Dr. Soham Al-Suadi
Corpus des niederdeutschen Sangspruch- und Liederdichters Wizlav von Rügen, analysiert und musikalisch interpretiert - Medienkulturgeschichte des spätmittelalterlichen Liedes (Musikaufnahmen) Prof. Dr. Franz-Josef Holznagel
Datenerhebung zur Vorbereitung für eine internationale und interdisziplinäre Kooperation zur Diskursanalyse im griechischen und römischen Epos Dr. Simone Finkmann
Experimentalarchäologische Versuchsreihen zum Bronzeguss Prof. Dr. Hans-Jörg Karlsen
2019

2019

Titel des Forschungsprojekts Leitung
Imaginationen des Nordens in der französischen und italienischen Literatur und Kultur vom 16.-21. Jahrhundert: Workshop und Vorbereitung des internationalen und interdisziplinären Symposiums "Nord(ro)mania" Prof. Dr. Stephanie Wodianka / PD Dr. Karen Struve (Universität Bremen)
Reliquien. Dinge, die bleiben (funerale8) Prof. Dr. theol. Thomas Klie
TRANSSKRIBUS - Pilotstudie zur automatischen Erkennung handgeschriebener Karteikarten aus dem Archiv des Altspanisch-Wörterbuches (Diccionario del Español Medieval) Prof. Dr. Rafael Arnold / Prof. Roger Labahn
Voix und Parole: Interdiskursive Stimm-Régimes in der Betrachtungsliteratur des 16.-18. Jahrhunderts in Frankreich und Italien Prof. Dr. Stephanie Wodianka
Gianfrancesco Pico della Mirandola und Pietro Bembo - Briefedition, Bibliographie Prof. Dr. Christiane Reitz / Prof. Dr. Rafael Arnold
Digitales Repertorium der weltlichen Liederbuchlyrik des 15. und 16. Jahrhunderts Prof. Franz-Josef Holznagel
Die Distribution und Rezeption der Spiel- und Dokumentarfilme der DEFA seit der Wende 1989/90 und ihr Einfluss auf die filmkulturelle Erinnerung an die DDR Dr. Andy Räder
Chronische Erkrankungen in audiovisuellen, digitalen und sozialen Medien Dr. Christine Linke
Erprobung des PROV-Modells und seines Nutzens für die neutestamentliche Exegese Prof. Dr. Soham Al-Suadi
   
2018

2018

Titel des Forschungsprojekts Leitung
Aspekte diachroner Lyrikforschung (Kolloqium) Prof. Dr. Hartmut Möller
Mediatisierte Wissenschaftskommunikation auf dem Prüfstand: Aktuelle Herausforderungen Dr. Corinna Lüthje
Sommerschule 2018 - Beziehungsweise(n). Relationen und Relationalität in den Literaturen und Kulturen der Romania Prof. Dr. Stephanie Wodianka
Konferenz - Heilige Texte im Spannungsfeld der Digitalisierung. Auf dem Weg zu einer New Digital Biblical Theology? Prof. Dr. Soham Al-Suadi
Salafismus und islamischer Extremismus als hybride Wissenskulturen (Arbeitstitel) Prof. Dr. Klaus Hock
Open Access Datenbank - direkte und indirekte Rede im antiken Epos Prof. Dr. Christiane Reitz / Dr. Simone Finkmann
Vom nomologischen Wissen zum Gesetz. Kulturen der Konfliktregulierung im frühen Griechenland Prof. Dr. Gunnar Seelentag
Digitalisierung historischer Zeitungen des deutschen Sprachgebiets Robert Zepf
Regionaler Wissenstransfer - Die Rolle von Institutionen im regionalen Netzwerk Prof. Dr. Michael Leyer
Voix und Parole: Interdiskursive Stimm-Régimes in der Betrachtungsliteratur des 16.-18. Jahrhunderts in Frankreich und Italien Prof. Dr. Stephanie Wodianka
Digitalisierung der mittelalterlichen Handschriften Robert Zepf
philologia.online PD Dr. Claudius Sittig
WKT-Forschungsbau (Antragsvorbereitung) Prof. Dr. Elizabeth Prommer
2017

2017

Titel des Forschungsprojekts Leitung
Lexicografía electrónica - Digitale Lexicographie Prof. Dr. Rafael Arnold
Künstlike Werltsröke und Schönes Rimbökelin Prof. Dr. Franz Holznagel
Romanistischer Workshop Prof. Dr. Stephanie Wodianka
Flaneur durch die Antike. Harry Graf Kessler als Herausgeber antiker Literatur Prof. Dr. Christiane Reitz
LWDA - Lernen, Wissen, Daten, Analysen (Konferenz) Prof. Dr. Michael Leyer
Erfassung von Wissens- und Kompetenzprofilen sowie der Lebensentwürfe und des Mobilitätsverhaltens von Flüchtlingen Prof. Dr. Gerald Braun
Das kulturelle Imaginaire des Nordens in der Romania Prof. Dr. Stephanie Wodianka
Open-Access-Datenbank EPS Prof. Dr. Christiane Reitz / Dr. Simone Finkmann
Erschließung und Auswertung des "Akademischen Gerichts" Robert Zepf / Dr. Angela Hartwig
Subjektive Deutungen von Armut in peripheren ländlichen Räumen Ostdeutschlands Prof. Dr. Peter Berger
Kartierung der literarischen Übersetzung auf Grundlage einer digitalen Analyse von Bibliothekskatalogen Prof. Dr. Albrecht Buschmann
Kreative Orte: Geschichte, Gegenwart und Zukunft von Medienstandorten in Norddeutschland - Tagung Prof. Dr. Elizabeth Prommer
Nichtreligion". Areligiöse Milieus in religionsbezogenen Selbstdeutungen Prof. Dr. Klaus Hock / Prof. Dr. Klie
Mathematik und Bildung - Herbstatgung Prof. Dr. Eva Müller-Hill
Mathematical Explanation Prof. Dr. Eva Müller-Hill
2016

2016

Titel des Forschungsprojekts Leitung
Funerale - Friedhofpflicht / Friedhofsflucht Prof. Dr. Thomas Klie
Non nisi grandia canto - Die Transformation narrativer Strukturelemente in der epischen Tradition (The Transformation of Narrative Patterns in the Epic Tradition) Prof. Dr. Christiane Reitz / Dr. Simone Finkmann
Wie klingt die Reformation im Norden? Das Gesangbuch des Rostocker Reformators Joachim Slüter Prof. Dr. Franz-Josef Holznagel / Prof. Dr. Hartmut Möller
Kartierung der literarischen Übersetzung auf Grundlage einer digitalen Analyse von Bibliothekskatalogen Prof. Dr. Albrecht Buschmann
Erfassung der Wissens- und Kompetenzprofile sowie der Lebensentwürfe und Mobilitätsverhalten von Flüchtlingen Prof. Dr. Gerald Braun
Transformationen physikalischen Wissens: Dispositionen in der Philosophie der Physik Dr. Ludger Jansen
belief systems Prof. Dr. Stephanie Wodianka
Medienkommunikation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen (AYA) im Kontext von Krebsdiagnose und Therapie Prof. Dr. Elizabeth Prommer
Normative Elemente von Evidenz Prof. Dr. Hastedt
Aufbau eines digitalen Flurnamenatlasses für das nordwestliche Polen und Mecklenburg Vorpommern Dr. Schmitt / Dr. Meyer
Digitalisierung Flugschriftensammlung der ehemaligen Sektionsbibliothek Lateinamerikawissenschaften Robert Zepf
2015

2015

Titel des Forschungsprojekts Leitung
Beispielhaftes Handeln oder Handeln als Beispiel - Exempla in der römischen Kultur und ihre Rezeption Prof. Dr. Christiane Reitz
5. ISAR Prof. Dr. Peter Berger / Prof. Dr. Clemens Cap
Die konvergente Mediennutzung jugendlicher Krebspatienten PD Dr. med. Carl Friedrich Classen / Prof. Dr. Elizabeth Prommer
Übersetzen Prof. Dr. Albrecht Buschmann
Das glokale Museum Prof. Dr. Ulrike von Hirschhausen
Kartierung des Übersetzens Prof. Dr. Albrecht Buschmann / Prof. Dr. Clemens Cap / Prof. Dr. Ralf Bill
Bildwahrnehmung Prof. Dr. Karsten Wolff
Universität Rostock im Nationalsozialismus Prof. Dr. Stefan Creuzberger
Überwachung und Privatheit in der Ära Snowden Prof. Dr. Peter Berger / Prof. Dr. Clemens Cap
Wo liegt Europa? - Himmelsrichtungen Prof. Dr. Stephanie Wodianka
Unsichtbarkeiten Prof. Dr. Rafael Arnold
Constructions of North American Antiquity Prof. Dr. Gesa Mackenthun
Repräsentation von Wissen über Gesundheit PD Dr. Ludger Jansen
Erinnerungslandschaften - Friedhöfe als kulturelles Gedächtnis Prof. Dr. Thomas Klie
Der Rostocker Gelehrte Oluf Gerhard Tychsen Prof. Dr. Hans-Uwe Lammer / Prof. Dr. Martin Rösel
Forschungsförderung der Universität Rostock

Förderfonds "Carpe digitale", Förderrunde 2022 (TBC) Termin: noch offen

Das Projekt "Digitale Lehre an der Universität Rostock" schreibt erneut den Förderfonds "Carpe digitale" aus. Die Ausschreibung unterstützt Maßnahmen zur gemeinsamen, instituts- und fakultätsübergreifenden Verbesserung und Weiterentwicklung der digitalen Lehre an der Universität Rostock. Dafür werden Lehrende der Universität Rostock gesucht, die sich in Tandems oder Gruppen den spezifischen Herausforderungen des digitalen Lehrens stellen möchten.

Antragsberechtigt sind alle Lehrenden der Universität Rostock. Gefördert werden Tandem- oder Gruppenanträge.

Förderbedingungen

Ein Beirat gibt im Verlauf des Entscheidungsprozesses Empfehlungen zur Auswahl passender Projektvorhaben ab, die endgültige Förderentscheidung liegt beim Projekt Digitale Lehre - vertreten durch Prof. Dr. Retzlaff-Fürst (Projektleitung)

  • es handelt sich um ein Tandem- oder Gruppenvorhaben
  • die gegenseitige Hospitation in den Lehrveranstaltung der beteiligten Lehrenden ist Teil des Projektvorhabens
  • die Evaluation der Lehrveranstaltungen zur Sicherstellung der Passgenauigkeit auf die aktuellen Bedürfnisse der Studierenden ist sichergestellt
  • Dauer von mindestens 1 Semester, maximal 1 Jahr
  • überzeugendes und realistisches Umsetzungs- und Finanzkonzept
  • das geplante Vorhaben eignet sich zur Verstetigung und lässt sich auf andere Lehrveranstaltungen übertragen

Mittelvergabe

  • Beschaffung von Software (bzw. Lizenzen) zur Unterstützung des geplanten Lehrveranstaltungskonzeptes
  • Geräte: eine reine Beschaffung von Geräten ist nicht förderfähig, diese müssen für die Gestaltung der geplanten Lehrveranstaltungen erforderlich sein und sollten gemeinsam genutzt werden können
  • Einstellung von Hilfskräften als Unterstützung der geplanten Projektidee
  • Gastreferent*innen für die Lehrveranstaltungen

Die Termine für die Förderrunde 2022 werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Für Ihre Bewerbung nutzen Sie bitte die Vorlage (Download).

Ausführlichere Informationen

www.roc.uni-rostock.de/foerderfonds-carpe-digitale/

Forschungsförderung externer Institutionen
Vortragsreihe zum DFG-Förderangebot für Nachwuchswissenschaftler*innen, nächster Termin: 21.06.2022 – Heisenberg-Programm (auf Deutsch)

Vortragsreihe zum DFG-Förderangebot für Nachwuchswissenschaftler*innen, nächster Termin: 21.06.2022 – Heisenberg-Programm (auf Deutsch)

Die DFG informiert regelmäßig auf Veranstaltungen über ihre Fördermöglichkeiten für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler.

Neben den DFG-Webseiten der Rubrik „Wissenschaftliche Karriere“ bieten Informationsveranstaltungen, die von Hochschulen oder Forschungseinrichtungen organisiert und durchgeführt werden, Orientierungshilfen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf frühen Karrierestufen.

Vortragsreihe zum DFG-Förderangebot für wissenschaftliche Karrieren:

  • 21.06.2022 – Heisenberg-Programm (auf Deutsch)
  • 05.07.2022 – DFG Funding Opportunities for Postdocs (auf Englisch)

Ausführlichere Informationen: 

https://www.dfg.de/foerderung/wissenschaftliche_karriere/veranstaltungen/index.html

 

Volkswagen Stiftung: Aufbruch – Neue Forschungsräume für Geistes- und Kulturwissenschaften, Frist: 01.11.2022

Volkswagen Stiftung: Aufbruch – Neue Forschungsräume für Geistes- und Kulturwissenschaften, Frist: 01.11.2022

 

Förderangebot

Das Angebot wendet sich an Projektteams von zwei oder drei Forscher:innen, die sich gemeinsam der Exploration neuer und innovativer Forschungsräume widmen möchten. In einem Förderzeitraum von bis zu anderthalb Jahre beträgt die maximale Fördersumme für Teams mit zwei Projektpartner:innen 250.000 Euro. Teams mit drei Projektpartner:innen können maximal 350.000 Euro beantragen.

Das Antrags- und Auswahlverfahren ist schlank, zügig und für die Antragsteller:innen mit wenig Aufwand verbunden. Nach einer stiftungsinternen Vorauswahl erfolgt die Endauswahl durch eine Expert:innenjury. Dabei soll eine anonymisierte Begutachtung bei der Endauswahl sicherstellen, dass allein die Originalität und der explorative Charakter des Forschungsansatzes zählt. 

Weitere Informationen zu den Ausschreibungsbedingungen sowie zur Antragstellung finden sich unter Information zur Antragstellung 102 (pdf). Anträge werden in elektronischer Form über das Antragsportal eingereicht.

Ausführliche Informationen:

https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/aufbruch-neue-forschungsr%C3%A4ume-geistes-und-kulturwissenschaften

 

 

Impuls Forschung: Verbund Norddeutscher Universitäten (VNU), Anträge jederzeit möglich

Impuls Forschung: Verbund Norddeutscher Universitäten (VNU), Anträge jederzeit möglich

Der Verbund Norddeutscher Universitäten (VNU) fördert mit dem Format „Impuls Forschung“ die Initiierung, Stärkung und Ausweitung von Forschungskooperationen zwischen seinen Mitgliedsuniversitäten finanziell.

Die ausgeschriebenen Mittel von bis zu 5000 EUR pro Antrag dienen dazu, Ideen auszutauschen, Kooperationen vorzubereiten und gemeinsame Projekte zu beantragen. Hierbei richtet sich das Programm an promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller VNU-Universitäten (Bremen, Greifswald, Groningen, Hamburg, Kiel, Lübeck, Lüneburg, Oldenburg, Rostock).

„Impuls Forschung“ wurde sehr gut angenommen, daher haben die Präsidentinnen/Präsidenten und Rektorinnen/Rektoren auf Ihrer Mitgliederversammlung am 21. Mai 2021 die Verlängerung der Initiative bis zum 31. Dezember 2023 beschlossen. Ziel ist es, Verbund-Synergien in der Forschung zu stärken, darüber das VNU-Forschungsprofil zu schärfen und die Forschung im Verbund sichtbarer zu machen.
Gefördert werden beispielsweise Treffen, Workshops oder Symposien, die dem Austausch und der Ausarbeitung verbundweiter Forschungskooperationen dienen, aber auch Open Access-Publikationen. Im Fokus der Initiative stehen dabei Projektanträge an die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG).

Insgesamt stehen jährlich 50.000 EUR zur Verfügung.

Interessierte, promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an einer Einrichtung des Verbundes Norddeutscher Universitäten (VNU) angestellt sind, können ihren Antrag auf Förderung jederzeit elektronisch bei der Geschäftsstelle des Verbundes Norddeutscher Universitäten einreichen.

Weitere Informationen: https://www.uni-nordverbund.de/impuls-forschung/