WKT-VERANSTALTUNGEN

Unternehmensgründung für Flüchtlinge

Zweite Auflage der landesweit einmaligen Start-up-Initiative bis März 2021 coronabedingt verlängert

Acht Businesspläne u.a. für Spezialitätenrestaurants, ein Cafe, die Produktion von BIO-Nahrungsmitteln, eine Modeboutique, Spezialimporte und -exporte sowie Personaltraining - so die Erfolgsbilanz der zweiten Start-up-Initiative "Unternehmensgründung für Flüchtlinge“ an der Universität Rostock. Seit Oktober 2019 wurden innerhalb des landesweit einmaligen Trainings- und Integrationsprojektes Geflüchtete mit Unternehmergeist darin geschult, eine selbstständige Tätigkeit in Rostock oder Mecklenburg-Vorpommern aufzunehmen. Professionelle DozentInnen, GründerpatInnen sowie ExpertInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik standen den angehenden ExistengründerInnen dabei beratend zur Seite.

Die Start-up-Initiative "Unternehmensgründung für Flüchtlinge“ ist an der Interdisziplinären Fakultät der Universität Rostock angebunden. Sie wird ideell u.a. von den Industrie- und Handelskammern Rostock und Schwerin, der Arbeitsagentur Rostock und dem Unternehmerverband Rostock unterstützt. Der „Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.“ fördert das Projekt finanziell.

Während des ersten Gründerkurses 2018 (siehe Archiv) hatten TeilnehmerInnen aus Syrien, Palästina und dem Irak insgesamt acht konkrete Geschäftsvorhaben inklusive Businesspläne entwickelt: u.a. für die Gründung eines deutsch-arabischen Grafik-Design-Studios, die Übernahme eines Metallverarbeitungsbetriebs sowie den Aufbau einer Nussrösterei.

Der Flyer zum Ausbildungsprogramm

Kontakt:
Prof. Dr. Gerald Braun (Projektleiter)
Jutta Reinders (Projektleiterin)
Martin Arndt (Projektmanagement)
E-Mail: startup.initiative@uni-rostock.de
Tel: 0176 - 3575 1705

WKT-TERMINE

10. Februar 2021
WKT-Vorstandssitzung

Mittwoch, 10.2.2021 von 9 Uhr bis 11 Uhr
digital via Zoom


voraussichtlich April 2021
Workshop: Kommentar unter den Bedingungen des Digitalen Zeitalters

1. Online-Workshop der neu gegründeten interdisziplinären INF-Projektgruppe mit Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaftler*innen der Philosophischen Fakultät, Theologischen Fakultät sowie Informatik zu Umgang, Bewertung und Einordnung kultureller Artefakte im Zeitalter der Digitalsierung 

voraussichtlich April 2021
digital via Zoom