Internationale Spitzenforschung zu Gast in Rostock: Drei Mare Balticum Fellows am Department LL&M

Das Department Life, Light & Matter (LL&M) der Universität Rostock hat im Rahmen des Mare Balticum Fellowship Programms den Zuschlag für drei internationale Gastwissenschaftler erhalten. Die Förderung erfolgt durch die Prorektorinnen für Forschung, Talententwicklung und Chancengleichheit der Universität Rostock.

Mit den Fellowships werden in den kommenden Monaten herausragende Wissenschaftler aus dem internationalen Umfeld des Departments zu Forschungsaufenthalten in Rostock erwartet. Zu den eingeladenen Fellows gehören Prof. Matthew Reilly (Ohio State University, USA), Prof. Janne Jänis (University of Eastern Finland, Finnland) sowie Dr. Waseem Ahmad Wani (University College Dublin, Irland).

Während ihrer Aufenthalte werden die Fellows eng mit Forschungsgruppen des Departments zusammenarbeiten und ihre Expertise in Bereichen wie biomedizinischer Bildgebung, hochauflösender Massenspektrometrie und funktionalen Materialien in gemeinsame Projekte einbringen. Ziel ist es, internationale Kooperationen weiter auszubauen, neue Forschungsansätze zu entwickeln und den wissenschaftlichen Austausch innerhalb der Interdisziplinären Fakultät zu stärken.

Begleitend zu den Forschungsaufenthalten werden mehrere Seminarreihen und Workshops angeboten, die sich insbesondere an Promovierende, Postdocs sowie interessierte Forschende der Universität Rostock richten. Die Veranstaltungen geben Einblicke in aktuelle Entwicklungen der jeweiligen Forschungsfelder und fördern den interdisziplinären Austausch innerhalb des Departments.

Eine detaillierte Übersicht der geplanten Seminare und Workshops wird auf der Homepage des Departments Life, Light & Matter veröffentlicht. Zusätzlich werden die Termine über den Newsletter sowie über Rundmails innerhalb der Universität angekündigt.

Mit der Einwerbung der Fellowships unterstreicht das Department Life, Light & Matter seine internationale Vernetzung und sein Engagement für den wissenschaftlichen Austausch mit führenden Forschenden aus dem Ausland.


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