Im Rahmen der engen wissenschaftlichen Vernetzung zwischen dem Department Life, Light & Matter (LL&M) und dem Forschungsschwerpunkt KiNSIS (Kiel Nano, Surface and Interface Science) verfolgen wir mit großem Interesse aktuelle Entwicklungen bei unseren Kooperationspartnern in Kiel.
Ein Forschungsteam an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel hat kürzlich ein neuartiges laserbasiertes 3D-Druckverfahren vorgestellt, mit dem Glas direkt zu dichten, transparenten Strukturen verarbeitet werden kann. Das Verfahren eröffnet neue Möglichkeiten in der additiven Fertigung von Hochleistungsmaterialien und stellt einen wichtigen Fortschritt im materialwissenschaftlichen Bereich dar.
Wir sehen wir in den erzielten Ergebnissen ein hohes langfristiges Potenzial für zukünftige wissenschaftliche Fragestellungen – insbesondere an den Schnittstellen von Materialwissenschaft, Photonik und funktionalen Materialien. Solche technologischen Fortschritte bilden eine wichtige Grundlage für mögliche zukünftige Anknüpfungspunkte in Forschung und Methodik.
Zur Originalmeldung der Universität Kiel:
https://www.uni-kiel.de/de/detailansicht/news/glas-aus-dem-3d-drucker
Neues aus der Kooperation: 3D-gedrucktes Glas
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