Durch die Lizenzierung einer weiteren Entwicklung aus der Forschung der Universität Rostock kann das Unternehmen seine Arbeiten an biobasierten Alternativen zu herkömmlichen Kunststoffen gezielt vorantreiben.
Im Fokus steht eine Technologie zur Verarbeitung von Zellulose, die die Herstellung funktionaler, transparenter Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen ermöglicht. Damit erschließt Cell2Green neue Anwendungsperspektiven – etwa in Verpackungen oder technischen Bereichen – und stärkt seine Position im wachsenden Markt für nachhaltige Materialien.
Die Zusammenarbeit mit der Universität Rostock unterstreicht, wie wissenschaftliche Erkenntnisse erfolgreich in unternehmerische Innovation überführt werden können. Der aktuelle Fortschritt zeigt: Regionale Forschung und Gründungsdynamik ergänzen sich wirkungsvoll und tragen gemeinsam zur Entwicklung zukunftsfähiger Lösungen bei.


