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Ein Sonderforschungsbereich der Deutschen Forschungsgemeinschaft stärkt das Department:

SFB652

 

SFB652

"Starke Korrelationen und kollektive Phänomene im Strahlungsfeld: Coulombsysteme, Cluster und Partikel"

Außerdem sind mehrere BMBF-Programme "Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern" in Verbindung mit dem Department zu nennen.

Light 2 Hydrogen
Remedis
Nano 4 Hydrogen

Unter anderem:

Energie für die Zukunft- Photokatalytische Spaltung von Wasser zu Wasserstoff

Ziel ist die Entwicklung der Grundlagen für eine Technologie auf photokatalytischer Basis, die mittels Sonnenlicht eine direkte Herstellung von Wasserstoff aus Wasser und nachwachsenden Rohstoffen erlaubt sowie deren erste technische Realisierungen ermöglicht. Dazu werden sich unter Koordination des Leibniz-Instituts für Katalyse (LIKAT) international führende Forschergruppen mit ausgewiesenen Expertisen in den relevanten Fachgebieten zu einem exzellenten Wissenschaftscluster zusammenschließen.

Regionale Entwicklung durch Medizintechnische Innovation und Spitzenforschung

Ziel ist die Etablierung einer international führenden Forschungsstruktur und Entwicklungskompetenz auf dem Gebiet der Biomedizintechnik, die zu einer Steigerung der nachhaltigen Entwicklung von Wachstumskernen führen wird. Der gemeinsame strategische Fokus der Hochschulpartner und der Industriepartner des Verbundes REMEDIS ist dabei, aufbauend auf exzellenter Grundlagenforschung an den beteiligten Standorten, auf anwendungsorientierte Forschung im Bereich der Biomedizintechnik mit großem Markteintrittspotential und hohen Umsatzerwartungen ausgerichtet.

Kurzfilm über die REMEDIS-Forschung auf der Webseite des BMBF.

 

Nanostrukturierte Materialien für die Wasserstofferzeugung

Langfristiges Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung technisch nutzbarer Katalysatoren für die direkte photokatalytische Wasserstofferzeugung aus Wasser sowie anderer Modellsubstanzen. In gemeinsamen Aktivitäten der Physik, Chemie und Katalyse sollen geeignete Katalysator-Materialien hergestellt werden, die eine effiziente Wasserstoffproduktion erlauben. Für diese Optimierung müssen die Reaktionsmechanismen und deren elementare Prozesse auf molekularer Ebene verstanden werden. „Nano4Hydrogen“ konzentriert sich zunächst auf spezifische grundlagenorientierte Untersuchungen. Mittelfristig gibt es Potenzial für technische Verwertungen,
wenn es gelingt, Wasserstoff wirtschaftlich und umweltfreundlich zu erzeugen
und zu speichern.

Graduiertenkollegs aud dem Umfeld des Departments

(GK) sind Einrichtungen der Hochschulen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die von der DFG für maximal neun Jahre gefördert werden. Im Mittelpunkt steht die Qualifizierung von Doktorandinnen und Doktoranden im Rahmen eines thematisch fokussierten Forschungsprogramms sowie eines strukturierten Qualifizierungskonzepts.

Ein wichtige Voraussetzung ist die interdisziplinäre Ausrichtung der Graduiertenkollegs. Ziel ist es, die Promovierenden auf den komplexen Arbeitsmarkt "Wissenschaft" intensiv vorzubereiten und gleichzeitig ihre frühe wissenschaftliche Selbstständigkeit zu unterstützen.

Im Umfeld des Departments Life, Light & Matter sind 2 GK angesiedelt:

Integratives Graduiertenkolleg des SFB652

Integratives Graduiertenkolleg des SFB652

 

Das integrative Graduiertenkolleg des Sonderforschungsbereiches 652 ordnet sich thematisch den "Wechselwirkung zwischen Licht und Materie"zu. Die Thematik ist von zentraler Bedeutung für den größten Teil der aufstrebenden Technologien. In diesem Bereich werden die Doktoranden/innen ein stark expandierendes Betätigungsfeld finden, für das derartige ausgebildete Fachleute eine unabdingbare Voraussetzung sind, um international bestehen und zukünftig vom technologischen Fortschritt profitieren zu können. Damit werden die Kollegiatinnen und Kollegiaten auch einen Standortvorteil bei der Ansiedlung von Zukunftstechnologien darstellen.
Das im SFB integrierte Graduiertenkolleg hat die Aufgabe hohes wissenschaftliches Niveau bei der Doktorandenausbildung zu gewährleisten und zugleich die Promotionszeit effektiver zu gestalten sowie Selbstständigkeit und Kompetenz im Bereich wissenschaftlichen Projektmanagements zu fördern.

 

 

Welisa

"Analyse und Simulation elektrischer Wechselwirkungen zwischen Implantaten und Biosystemen"

Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat das Graduiertenkolleg 1505 welisa im Oktober 2008 begonnen. Im Mittelpunkt des Graduiertenkollegs "Analyse und Simulation elektrischer Wechselwirkungen zwischen Implantaten und Biosystemen" (welisa) stehen technische Implantatsysteme. Sprecherin des Kollegs ist Frau Prof. Ursula van Rienen vom Institut für Allgemeine Elektrotechnik der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik. Die Doktorandinnen und Doktoranden des Kollegs können an der Schnittstelle zwischen Elektrotechnik, Materialwissenschaften, Medizin, Biologie, Physik und Wissenschaftlichem Rechnen promovieren. Mit Freude kann im Winter 2012 die Sprecherin Frau Prof. Ursula van Rienen mitteilen, dass das Projekt durch die DFG Förderung für weitere 4,5 Jahre fortgesetzt werden kann.

 

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