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Aktuelles
Bilder des Workshops und der Evaluierung des Departments vom 3. Mai sind hier verlinkt.
Termine & Vorträge: Stand 14.05.2012
- 11. - 14. Juni, 12. Laehnwitzseminar on Calorimetry in Warnemünde
- 15. Juni, Interdisziplinäre Vortragsreihe: Prof. Dr. Jürgen Hescheler (Inst. f. Neurophysiologie, Univ. Köln): „Stammzellen: Wie organisiert sich ein Organismus?“ (15 Uhr; Hörsaal Physiologie,Gertrudenstraße 9)
- 18. Juni, Interdisziplinäre Vortragsreihe: Prof. Dr. Winfried Denk (MPI für Neurobiologie, Heidelberg): „Biomedizinische Optik: Der Blick ins Gehirn“(16 Uhr, Großer Hörsaal, Institut für Physik, Universitätsplatz 3)
- 19. Juni, 17 Uhr Vorstandssitzung, 18 Uhr Mitgliederversammlung
- 22. Juni, Interdisziplinäre Vortragsreihe: Prof. Dr. Karl Zilles (Inst. f. Neurowiss. und Medizin, FZ Jülich): „Die molekulare Organisation des Gehirns“(15.00 Uhr Hörsaal Physiologie, Inst. für Physiologie, Gertrudenstraße 9)
- 25. Juni, Fakultätstag der INF von 10 bis 15 Uhr im Kloster zum Heiligen Kreuz; Programm
- 4. - 6. September; 20. Fachtagung "Lasermethoden in der Strömungsmesstechnik"
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9. - 14. September - Internationale Tagung zur Plasmaphysik in Rostock
- 19. - 21. September; 46. Metallographie-Tagung der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde
Bildungsminister Mathias Brodkorb überreichte Ernennungsurkunden an Prof. Ralf Ludwig
Der Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Mathias Brodkorb, ernannte Prof. Dr. rer. nat. Ralf Ludwig zum Universitätsprofessor für "Physikalische Chemie: Allgemeine Physikalische und Theoretische Chemie" an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock.
Weiterhin ernannte er Prof. Dr. rer. nat. Stefan Scheel zum Universitätsprofessor für "Theoretische Physik" an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock.
Prof. Scheel wurde 1971 in Leipzig geboren und studierte an der Universität Leipzig Physik, promovierte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und war hier ebenfalls als Wissenschaftlicher Mitarbeiter bis 2001 beschäftigt. Seit dem Jahr 2001 war er am Imperial College London und hier seit 2010 als Reader tätig. Quelle: www.regierung-mv.de
Eröffnung des Helmholtz Virtuellen Institutes HICE
Mit der offiziellen Eröffnung des Helmholtz Virtuellen Institutes Complex Molecular Systems in Environmental Health (HICE) steht der Universität Rostock ein herausragendes Wissenschaftsereignis bevor. HICE ist eine enge Kooperation des Helmholtz Zentrums München mit der Universität Rostock sowie weiteren nationalen und internationalen Partnern. Gemeinsames Forschungsziel ist die Untersuchung der Ursachen und Mechanismen umweltbedingter Erkrankungen.
Die bereits bestehende enge Zusammenarbeit zwischen der Universität Rostock und dem Helmholtz Zentrum München soll dadurch weiter vertieft und gefestigt und zusätzlich ein nationales und europäisches Netzwerk beteiligter wissenschaftlicher Einrichtungen aufgebaut werden. Programm
Department Leben Licht und Materie
Hintergründe:
Im Jahre 2007 wurde an der Universität Rostock das Department „Science and Technology of Life, Light and Matter“ (LL&M) als Fakultäten-übergreifender Schwerpunkt zwischen den Natur- (inkl. Agrar-) und Ingenieurwissenschaften sowie der Medizin eingerichtet. Das Department ist Bestandteil der Interdisziplinären Fakultät (INF) und damit ein zentrales Element der langfristigen Entwicklungskonzeption der Universität.
Mit Hilfe der Landesregierung konzentriert sich die Hochschule gegenwärtig besonders auf die vier Forschungsfelder „Science and Technology of Life, Light and Matter“, „Maritime Systems“, „Ageing of individuals and society" und “Knowledge - Culture – Transformation”.
Zielsetzung des Departments
Ziel ist es, dieses Department ebenso wie die drei anderen („Maritime Systems“, „Ageing of individuals and society“ und “Knowledge - Culture - Transformation”) durch eine entsprechende Berufungspolitik und durch zusätzliche Mittel der Universität und des Landes weiter zu stärken, um damit das Profil der Hochschule zu schärfen und die internationale Konkurrenzfähigkeit zu steigern.
Für das Department LLM direkt heißt das beispielsweise: aus der Grundlagenforschung heraus neue Konzepte für zukünftige Technologien zu entwickeln. Dazu untersuchen und gestalten wir atomare und molekulare Prozesse und verbinden Laser-Optik mit Lebenswissenschaften.
Im Department LL&M standen die ersten drei Jahre von 2007 bis 2010 unter dem Zeichen der Konsolidierung der Vernetzung von Arbeitsgruppen und Themen aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen (siehe Projektbereiche).
Teilweise mussten zunächst sprachliche Barrieren abgebaut werden, und es war nicht Jedem klar, warum sie/er von der Mitarbeit im Department profitieren kann. Rückblickend ist es doch ein Erfolg, dass zahlreiche Persönlichkeiten einen Antrag auf Aufnahme in das Department gestellt sowie zu LL&M passende Forschungsthemen und ihre Publikationen aufgeschrieben haben. Bis zum 01.01.12 konnten so 36 Mitglieder aus 5 Fakultäten sowie dem IAP und LIKAT nach Bestätigung durch den Dekan der INF und den Rektor aufgenommen bzw. verlängert werden. (Antrag zur Mitgliedschaft)
Da LL&M sich vor allem als Forschungsdepartment versteht, sieht es seine Nagelprobe für erfolgreiches Arbeiten in der Identifizierung aktueller Forschungsthemen, der Einwerbung von Drittmitteln und der Stärkung der Attraktivität durch Außenwirkung ('branding'). Hier konnten einige Großprojekte sowie zahlreiche kleinere im Umfeld des Departments entweder fortgeführt oder gestartet werden. Herausragend sind die erfolgreiche Einwerbung des Forschungsbaus 'Komplexe molekulare Systeme', die Verlängerung des DFG-Sonderforschungsbereichs 652 ‚Starke Korrelationen und kollektive Phänomene im Strahlungsfeld’ sowie die Beteiligung an den Spitzenforschungsvorhaben Light2Hydrogen und REMEDIS. (siehe Forschungsverbünde)
Schließlich sei noch die Unterstützung mit durch die INF verwalteten Hochschul-und Landesmittel ('glue money') erwähnt, die vor allem durch die Finanzierung von 14 interdisziplinär angelegten Doktorarbeiten wesentlich zu dem Zusammenhalt im Department beitragen. Diese Stipendiaten und alle weiteren Doktorandinnen und Doktoranden im thematischen Umfeld (Kollegiaten) werden in dem Graduiertennetzwerk LL&M zusammenführt, das sich unter dem Dach der Graduiertenakademie der Universität Rostock befindet.
Karl Heinz Meiwes Broer, Sprecher des Departments LL&M
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